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                <item>
                    <pupDate>28.08.2010</pupDate>
                    <title>Soll das Ehegattensplitting auf homosexuelle Paare ausgeweitet werden? (Nein) (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Das Ehegattensplitting nach Paragraph 32a Absatz 5 des Einkommenssteuergesetzes muss Ehepartnern vorbehalten bleiben  -  aus folgendem Grund: Der Entlastungseffekt des Splittingtarifs wächst mit den Einkommensunterschieden zwischen den Eheleuten. Diese Unterschiede treten typischerweise verstärkt in dem Maß auf, in dem sich ein Partner auf die Betreuung und Erziehung von Kindern konzentriert. Somit wird der Verzicht auf Gelderwerb zugunsten der Erziehungsarbeit gewürdigt und teilweise kompensiert. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=32"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>31.07.2010</pupDate>
                    <title>„Sprengen Sex-Täter Schwarz-Gelb?“ (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Von einer Fußfessel hat ein Opfer gar nichts! Da weiß die Polizei dann später allenfalls, wann und wo die Gewalttat begangen wurde.  Es gibt mehrere Urteile des Bundesverfassungsgerichts, wonach in Fällen von fortbestehender Gefährlichkeit des Täters das Sicherheitsinteresse der Allgemeinheit überwiegt gegenüber dem Interesse des Täters, freigelassen zu werden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=31"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>25.06.2010</pupDate>
                    <title>Soll der Bundespräsident vom Volk gewählt werden? (Nein) (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Würde der Präsident vom Volk gewählt, müsste zugleich diskutiert werden, welche zusätzlichen Kompetenzen er erhalten soll. Schließlich wäre es unlogisch, wenn ein nach hohem Wahlkampfeinsatz direkt gewähltes Staatsoberhaupt sich anschließend in Neutralität und Zurückhaltung üben sollte. Die Bürger würden erwarten, dass er sich auch stark sachpolitisch engagiert. Wäre dies wirklich sinnvoll? &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=30"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>10.04.2010</pupDate>
                    <title>„Das Ziel der Sekte: Totale Kontrolle“  (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl zu Scientology: Aufklärung verstärken, Beratungsstellen unterstützen  -  Skeptisch zu Verbot   &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=29"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>19.03.2010</pupDate>
                    <title>Sollen die Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch erhöht werden? (Nein) (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Nach Ablauf der Verjährungsfrist sind die Beweismittel meist schon so geschwunden, dass die Staatsanwaltschaften sich lediglich eine Menge Arbeit machen müssten, die jedoch in der Regel ergebnislos verliefe. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=28"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>09.04.2010</pupDate>
                    <title>Was gelöscht werden muss, ist zu sperren (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Sperren können die Verbreitung von Kinderpornographie im Internet nicht nachhaltig verhindern. Ebenso wenig kann es die Einzelfall-Löschung, obwohl deren Name die endgültige Tilgung aus dem Internet suggeriert. Denn niemand kann wissen, wie oft ein Inhalt kopiert worden ist, bevor die Ursprungsseite gelöscht wurde.Umso wichtiger ist das Nebeneinander von Löschen und Sperren unter Verwendung einer entsprechenden Sperrseite. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=27"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>09.03.2010</pupDate>
                    <title>"Eine Islamisierung gibt es nicht" (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Ein Minarett muss kleiner sein als ein Kirchturm oder ein Maibaum, sagt CSU-Politiker Hans-Peter Uhl. Er meint aber auch: Wer den Islam verteufelt und bekämpft, muss isoliert werden. Die Vorstellung einer "Islamisierung Europas", die radikale Islam-Kritiker gern an die Wand malen, hält der Innenexperte der Unionsfraktion für ein Zerrbild.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=26"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>09.03.2010</pupDate>
                    <title>Sicherungsverwahrung für Straftäter? (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Der Innenexperte der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Hans-Peter Uhl (CSU) hat die nachträgliche Sicherungsverwahrung von jugendlichen Straftätern verteidigt. Er sagte im Inforadio, der Staat habe die Verantwortung, weitere Straftaten zu verhindern. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=25"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>08.01.2010</pupDate>
                    <title>Sollte das Truppen- und Polizeikontingent in Afghanistan erhöht werden? (Ja) (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Eine den afghanischen Lebensumständen entsprechende Polizeiausbildung  -  einstweilen durch Soldaten wirksam abgesichert  -  ist ein realistisches Ziel, das auch unseren Sicherheitsinteressen entspricht. Die Wahrheit ist: Je weniger wir dazu bereit sind, desto länger werden wir letztlich in Afghanistan bleiben müssen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=24"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>29.12.2009</pupDate>
                    <title>Sollte es bundesweit Volksentscheide geben? (Nein) (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Auf Bundesebene könnten Volksentscheide hilfreich sein, um die politische Klasse deutlich auf gesellschaftliche Interessen hinzuweisen. Ein gutes Beispiel ist der Schweizer Entscheid gegen Minarette: Das Urteil kommt nicht von einem einzelnen "Bösewicht"  -  man denke an Sarrazin  - , sondern von einer eindrucksvollen demokratischen Mehrheit. An dieser Mahnung kommt niemand vorbei. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=23"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>12.09.2009</pupDate>
                    <title>Das Herz der Wiesn  (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Die Wiesn ist das größte Bierfest der Welt. Es erscheint geradezu als ein Wunder, dass jedes Jahr nur sehr wenige Menschen zu Schaden kommen. Das Geheimnis dieses Erfolges ist die richtige Mischung aus liberalem Treibenlassen und hartem Durchgreifen. Dafür sorgen die Profis im Behördenhof an der Theresienhöhe. Im Schutz einer fünf Meter hohen Wand läuft hier alles zusammen: Einsatzzentralen von Polizei, Feldjägern und Feuerwehr, der TÜV für die Fahrgeschäfte, ein Hort für verlorene Kinder und das freundliche Fremdenverkehrsamt als eigentlicher Festveranstalter. Es kommen und gehen Polizisten, die Schlägereien beenden, nach Taschendieben und Drogendealern fahnden, sowie Sanitäter, die ihre "Bierleichenwägen" durch die Menschenmassen schieben. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=22"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>29.08.2009</pupDate>
                    <title>Deutschland ist gut gerüstet gegen islamischen Terrorismus (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Berlin  -  Islamistischer Extremismus, Links-Chaoten, Neonazi-Aufmärsche: Die Innere Sicherheit steht vor vielen Herausforderungen. Wolfram Göll befragte den Chef der Arbeitsgruppe Innenpolitik der CDU/CSU-Fraktion, Hans-Peter Uhl. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=21"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>10.06.2009</pupDate>
                    <title>Versammlungsfreiheit: Videodiskussion auf www.politik.de (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>10.6.2009: Hans-Peter Uhl (CSU) über die Versammlungsfreiheit und die gewalttätigen Ausschreitungen am 1. Mai in Berlin. War die Deeskalationsstrategie des Berliner Senats fehlerhaft? &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=20"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>30.06.2009</pupDate>
                    <title>"Es ist keine machttaktische Blockade" (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>CSU-Innenexperte fordert solides WahlrechtHans-Peter Uhl im Gespräch mit Stefan HeinleinIm Streit um die Änderung des Wahlrechts hat der CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl betont, es gebe im Parlamentarismus kein sensibleres Thema als die Sitzverteilung. Ein neues Wahlgesetz müsse deshalb verfassungsrechtlich unangreifbar sein und dürfe nicht übers Knie gebrochen werden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=19"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>23.03.2009</pupDate>
                    <title>"Das kann man nicht mit 21 beginnen"  (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl, lehnt ein höheres Mindestalter für den Umgang mit Sportwaffen ab. Es gebe keine Sportart, die man mit 21 Jahren beginnen könne, sagte der CSU-Politiker. Uhl plädierte dafür, alle Waffenbesitzer anzuschreiben und noch einmal ausdrücklich auf die rechtlichen Bestimmungen hinzuweisen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=18"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>12.03.2009</pupDate>
                    <title>Video-Diskussion: Dr. Hans-Peter Uhl (CSU) über deutsche Integrationspolitik (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Der Staat soll Migranten fördern und fordern:Dr. Hans-Peter Uhl (CSU) stellt sein Konzept einer deutschen Integrationspolitik vor. Im Mittelpunkt stehen Angebote des Staates, aber auch Forderungen an die Migranten. Der richtige Ansatz für eine gelungene Integration von Ausländern in Deutschland?  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=17"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>20.01.2009</pupDate>
                    <title>Brauchen wir in Deutschland eine neue Volkszählung? Ja! (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Kennt der Staat im Computerzeitalter nicht die genaue Zahl seiner Bürger? Nein! Seit der Volkszählung im Jahr 1987 (bzw. 1981 in der ehemaligen DDR) behilft sich die Statistik mit Hochrechnungen und Schätzungen. Doch da man an Meldeämtern zwar seinen Wohnsitz anmelden, nicht aber abmelden muss, kommt es zu Doppelzählungen. Die großen Wanderungen infolge der Wiedervereinigung und der Freizügigkeit in der EU sind nur ungefähr nachzuvollziehen. Fachleute gehen von bis zu 1,6 Millionen Karteileichen aus. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=16"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>28.10.2008</pupDate>
                    <title>Handlungsfähigkeit des Staates zum Schutz der Bürger erhöhen  (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Hans-Peter Uhl erläutert das Vorhaben, die Bundeswehr in eng gesetzten Grenzen auch im Inland einsetzen zu könne. Eine Maßgabe: Sind polizeiliche Mittel qualitativ ausreichend, ist der Einsatz unzulässig. Er meint: "Die gewünschte Änderung des Art. 35 GG wäre begrenzt, sachgerecht und unbedenklich."  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=15"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>28.10.2008</pupDate>
                    <title>Der aggressive Anti-Zionismus der Linkspartei  (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Der Kampf gegen den Antisemitismus sollte über alle politischen Unterschiede hinweg ein einigendes Band aller im Bundestag vertretenen Parteien sein. Umso bedauerlicher ist es, dass Einzelne in der Bundestagsfraktion der Linken eine gemeinsame Erklärung gegen jegliche Form des Antisemitismus durch ihr Verhalten unmöglich machen. Solange die Linkspartei hier nicht für Klarheit gesorgt hat, darf es mit ihr keinen faulen Burgfrieden geben, meint Hans-Peter Uhl seinem Gastkommentar für die Tageszeitung "Die Welt" &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=14"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>23.04.2008</pupDate>
                    <title>"So geht es nicht": Zur BND-Abhöraktion bei Spiegel-Journalistin (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Nach dem Abhör-Skandal des BND bei der "Spiegel"-Redaktion stellt Hans-Peter Uhl Fragen nach der Dienstaufsicht im Bundesnachrichtendienst. Es werde die Frage gestellt werden müssen, wie mit der Pressefreiheit umgegangen wird, so der Innenpolitiker im ARD-Morgenmagazin &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=13"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>24.04.2008</pupDate>
                    <title>Vertrauen in BND-Spitze ist erschüttert (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>In der Affäre um die Bespitzelung deutscher Journalisten durch den Bundesnachrichtendienst (BND) hat der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl, personelle Konsequenzen verlangt. BND-Präsident Ernst Uhrlau könne offenbar nicht garantieren, dass sein Dienst nach Recht und Gesetz handele, sagte das Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=12"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>09.04.2008</pupDate>
                    <title>"Das geht so nicht weiter" (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Nach Ansicht von Hans-Peter Uhl, Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages (PKG), war der Bundesnachrichtendienst (BND) über die umstrittene Sicherheitskräfte-Schulung in Libyen informiert. Die Frage sei nun, ob der BND eine vermittelnde Rolle gespielt habe. Uhl bemängelte in diesem Zusammenhang eine ineffektive parlamentarische Kontrolle der Nachrichtendienste. Es müsse klare Festlegungen für eine Informationspflicht der Bundesregierung in Geheimdienstfragen geben, forderte der CSU-Politiker.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=11"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>01.04.2008</pupDate>
                    <title>Bereit zum Selbstmordanschlag (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Mit der Islamkonferenz haben wir den richtigen Weg eingeschlagen. Wir müssen mit den vernünftigen Kräften des Islams Kontakt bekommen. Zudem müssen die Muslime mithelfen, dass ihre Glaubensbrüder in Deutschland sich integrieren und in unserer Gesellschaft ein rechtstreues Leben führen. Unsere Gesellschaft ist dann überfordert, wenn sich die betreffenden Personen in Parallelgesellschaften abgekapselt haben. Außerdem ist es eine Erziehungsaufgabe. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=10"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>19.02.2008</pupDate>
                    <title>Uhl zu den Hintergründen der Steueraffäre: Müssen Rolle des BND klären (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Wir müssen jetzt klären, wie die Rolle des BND genau aussah. Ich gehe davon aus, dass er als bloßer Bote tätig war. Der Informant hat sich mit seinen Daten über Steuersünder an ihn gewandt, und der BND hat möglicherweise nur einen Kontakt hergestellt. Alles andere wäre problematisch. Ein Geheimdienst darf nicht selbst aktiv Steuerfahndung betreiben - es sei denn, es handelt sich um organisierte Kriminalität oder um die Finanzierung von Terroranschlägen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=9"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>25.01.2008</pupDate>
                    <title>Wie gehen wir mit illegalen Migranten um? (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Keine Papiere, keine Rechte - Wie gehen wir mit illegalen Migranten um?- 25.01.2008 Jutta Prediger im Gespräch mit Dr. Lecia Feszczak,"Ärzte der Welt", München; Dr. Hans-Peter Uhl, MdB, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion; Prof. Philip Anderson, Migrationsforscher &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=8"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>16.01.2008</pupDate>
                    <title>Sozialstaat auf dem Irrweg (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Unrentable Löhne führen zu mehr Arbeitslosigkeit und Schwarzarbeit; für die Arbeitenden steigen Steuern und Abgaben.Natürlich brauchen wir politische Spielregeln für die Wirtschaft, um Ausbeutung zu verhindern. Sie dürfen aber die Leistungsanreize des Marktes nicht außer Kraft setzen. In dem Moment, wo sich der (Mehr-) Aufwand finanziell nicht lohnt, wird sich der Beschäftigte nicht engagieren und der Arbeitgeber niemanden einstellen. Der größte Verlierer ist dann das Gemeinwohl: weniger Arbeit, weniger Angebot, Teuerung, Rezession. Unser Sozialstaat muss daher vor dem Irrweg des Sozialismus bewahrt werden: Wo Kreativität und Leistung des einzelnen nicht belohnt, sondern Anreize zur Bequemlichkeit gesetzt werden, sind Armut und Zwangsherrschaft nicht mehr weit. Papst Johannes XXIII. sagte es so: "Wo die Privatinitiative des einzelnen fehlt, herrscht politisch die Tyrannei; da geraten aber auch manche Wirtschaftsbereiche ins Stocken; da fehlt es an tausenderlei Verbrauchsgütern und Diensten, auf die Leib und Seele angewiesen sind". &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=7"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>07.05.2007</pupDate>
                    <title>Klar konnte keine Begnadigung erwarten (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Herr Klar hat offenbar auch in seinem Gespräch mit dem Bundespräsidenten nichts zur Wahrheitsfindung beigetragen und keine Reue gezeigt. Möglicherweise fühlt er sich immer noch an das Schweige-Gelübde mit seinen alten Mord-Kumpanen gebunden. Eine Begnadigung kann er da nicht erwarten und hätte ich auch nicht verstanden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=6"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>07.12.2007</pupDate>
                    <title>Kein neues NPD-Verbotsverfahren (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Da hilft kein Verbot einer Partei. Wenn wir eine NPD verbieten, machen diese Menschen mit diesen rassistischen, rechtsextremen Nazi-Gedanken weiter in Gestalt der DVU, der Republikaner oder sie benennen sich um. Das ist also der Punkt, um den es uns vor allem geht. Wir müssen sie bekämpfen. Alles was rechtsextrem ist muss bekämpft werden und nicht formal durch einen Gerichtsbeschluss aus der Welt geschafft werden. Die Menschen bleiben in der Welt, die Gedanken bleiben in der Welt und die müssen bekämpft werden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=5"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>17.09.2007</pupDate>
                    <title>Wir betreiben keine Panikmache (Berichte, Veröffentlichungen und Interviews)</title>
                    <description>Wenn er das sagt, dann zeigt das, dass ein Rechtsstaat so nicht funktionieren kann. Das höchste Gericht sagt, es ist rechtswidrig, und der Verteidigungsminister sagt, ich tue es dennoch, was das Gericht für rechtswidrig erklärt hat, weil ich verpflichtet bin, die Menschen zu schützen. Die Lösung ist, dass wir die Verfassung ändern. Dafür gibt es einen konkreten Vorschlag von Bundesinnenminister Schäuble. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/dialog/veroeffentlichungen?template=detail&amp;entryid=4"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>25.08.2010</pupDate>
                    <title>Anstieg rechtsextremistischer Webseiten verlangt Vorratsdatenspeicherung&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Notwendig ist selbstverständlich, dass die Urheber solcher Machwerke zur Rechenschaft gezogen werden. Dies scheitert regelmäßig daran, dass ohne eine Speicherung von Verbindungsdaten die Täter nicht zu ermitteln sind. Solange eine Vorratsdatenspeicherung solcher Daten fehlt, ist das Internet auch in diesem Bereich ein anonymer und damit rechtsfreier Raum.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=78"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>16.08.2010</pupDate>
                    <title>Bei der Bekämpfung von Kinderpornographie im Internet auf Mehrgleisigkeit setzen &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Aktuelle Berichte in der Presse bestätigen, was wir seit langem befürchtet haben: Der alleinige Verlass auf Löschversuche ist ineffektiv. Bei der Bekämpfung von Kinderpornographie im Internet greifen singuläre Ansätze zu kurz. Deswegen müssen wir auf das Nebeneinander von Löschen und Sperren setzen, um einen möglichst umfassenden Erfolg zu erzielen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=77"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>30.07.2010</pupDate>
                    <title>Die nachträgliche Sicherungsunterbringung von gefährlichen Straftätern ist alternativlos!&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Wir wenden uns entschieden gegen die ersatzlose Abschaffung der nachträglichen Sicherungsverwahrung. Es gibt Fälle, in denen sich die besondere Gefährlichkeit des Täters erst im Verlauf der Haft und somit nach dem rechtskräftigen Strafurteil manifestiert. In dem Urteil können folglich keine entsprechenden Vorkehrungen getroffen werden. Hier besteht zum Schutz der Bevölkerung das dringende Erfordernis von Sicherungsmaßregeln. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=76"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>26.07.2010</pupDate>
                    <title>Unabhängige Kommission zur Untersuchung der Love- Parade-Katastrophe gefordert &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Um die schrecklichen Ereignisse vom Wochenende schonungslos aufzuklären, muss eine unabhängige Untersuchungskommission eingesetzt werden. Die Kommission sollte sich aus Fachleuten der Sicherheitsbehörden und Rettungsdienste zusammensetzen, die nicht aus dem Duisburger Umfeld stammen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=75"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>21.05.2010</pupDate>
                    <title>Auch Google muss sich an Recht und Gesetz halten&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die Entscheidung des Bayerischen Staatsministers des Innern, Google bis zu einer Aufklärung des Sachverhalts jegliche Kamerafahrten in Bayern zu untersagen, ist richtig. Diese Untersagung ist auf das gesamte Bundesgebiet auszudehnen. Die hierzu erforderlichen Verfügungen sollten spätestens auf der nächsten Innenministerkonferenz am 27. und 28. Mai abschließend festgelegt werden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=74"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>17.05.2010</pupDate>
                    <title>Fortführung der Deutschen Islam Konferenz unverzichtbar &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Gerade die Deutsche Islam Konferenz bietet ein Forum, über eine Vielzahl wichtiger Streitfragen zu diskutieren und Kritik an Ort und Stelle vorzutragen. Ebenso selbstverständlich ist, dass dabei nur Personen mit am Tisch sitzen können, bei denen keine strafrechtlichen Vorwürfe im Raum stehen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=73"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>07.04.2010</pupDate>
                    <title>Löschen UND Sperren statt Löschen oder Sperren &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>In der Debatte um das Löschen und/oder Sperren von kinderpornographischen Internetseiten bedarf es einer Klarstellung, um weitere Missverständnisse zu vermeiden: Selbstverständlich befürworten wir das Löschen von Seiten mit derart abscheulichen und kinderverachtenden Inhalten. Doch ist in vielen Fällen vor allem im Ausland eine Löschung der Seiten aus tatsächlichen wie rechtlichen Gründen nicht oder nicht zeitnah möglich. In diesen Fällen muss das Mittel der Sperre angewandt werden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=72"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>30.03.2010</pupDate>
                    <title>Tauglichkeit von Internetsperren wird ergebnisoffen geprüft &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Es ist durchaus denkbar, dass am Ende der Evaluierung Deutschland die Position des Richtlinienentwurfs der Europäischen Kommission übernimmt, der die Möglichkeit eines Nebeneinanders von Löschen und Sperren vorsieht, so wie es andere europäische Staaten bereits erfolgreich praktizieren. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=71"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>29.03.2010</pupDate>
                    <title>EU-Vorschlag für Internetsperren gegen Kinderpornographie wegweisend &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>In der geltenden Koalitionsvereinbarung wurde auf Wunsch der FDP für ein Jahr auf den Vollzug von Sperren für kinderpornographische Internetseiten verzichtet. Nach dem Richtlinienentwurf der Kommission muss hingegen der Grundsatz "sowohl löschen als auch sperren" auch in Deutschland umgesetzt werden. Dieses entspricht der ursprünglichen Zielrichtung des deutschen Gesetzgebers. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=70"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>24.03.2010</pupDate>
                    <title>Keine Visafreiheit für die Türkei &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die Innenpolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sind nachdrücklich gegen eine Visafreiheit für türkische Staatsangehörige. Wir können angesichts des massiven Zuwanderungsdrucks aus der Türkei auf eine Steuerung der Zuwanderung nicht verzichten. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=69"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>10.03.2010</pupDate>
                    <title>Schutz der Bevölkerung muss im Vordergrund stehen &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Der gestern vom Bundesgerichtshof entschiedene Fall zeigt, dass es jugendliche und heranwachsende Straftäter gibt, die auch nach Verbüßung ihrer Strafe eine erhebliche Gefährdung der Bevölkerung darstellen. Der Gesetzgeber hat die Pflicht, die Bevölkerung vor weiteren Taten auch solcher Personen zu schützen. Dieser Pflicht ist die Große Koalition auf Betreiben der CDU/CSU-Fraktion 2008 nachgekommen. Der Bundesgerichtshof hat die entsprechende gesetzliche Regelung gestern bestätigt. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=68"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>04.03.2010</pupDate>
                    <title>Urteil im Sauerland-Fall wichtiges Signal &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Nach wie vor hält die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus, wie sie in der menschenverachtenden Gesinnung der Täter zum Ausdruck gekommen ist, an. Die Bedeutung etwa von Vorratsdaten oder auch von Finanztransaktionsdaten für solche Strukturermittlungen wie im Fall der Sauerland-Gruppe können nicht hoch genug eingeschätzt werden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=67"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>02.03.2010</pupDate>
                    <title>Endlich Rechtssicherheit durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts lässt grundsätzlich die Speicherung der für die Arbeit der Sicherheitsbehörden unverzichtbaren Daten zu. Damit trägt sie den Bedürfnissen einer effektiven Strafrechtspflege und Gefahrenabwehr gebührend Rechnung. Gleichzeitig ist Deutschland in der Lage, vollumfänglich seinen europarechtlichen Verpflichtungen nachzukommen. Auskünfte über Vorratsdaten sind danach bei einer ganzen Reihe schwerwiegender Straftaten möglich. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=66"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>11.02.2010</pupDate>
                    <title>Neubewertung betrifft nicht deutsche Polizisten&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Beim Einsatz der Polizei, ist grundsätzlich auf die jeweils herrschenden Umstände am Einsatzort abzustellen. Diese können sich regional sehr unterschiedlich gestalten. Nach wie vor gilt, dass deutsche Polizisten nur in befriedeten Gebieten zum Einsatz kommen. Die Bundeswehr stellt gleichzeitig den notwendigen militärischen Schutzschirm für die Ausbildungsarbeit der Polizei zur Verfügung. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=65"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                </item>

		
                <item>
                    <pupDate>11.02.2010</pupDate>
                    <title>Datenskandal bei der BKK Gesundheit umfassend aufklären &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Sollte es zutreffen, dass die Gesundheitsdaten von Hunderttausenden von Mitgliedern dieser Krankenkasse auf fahrlässige Weise in falsche Hände gelangt sind, sind die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Der Gesetzgeber wird dafür sorgen müssen, dass die Sorgfaltsanforderungen an die gesetzlichen Krankenkassen ebenso hoch sind wie bei privaten Krankenversicherungen. Der derzeitige Zustand, wonach hochsensible Gesundheitsdaten weniger geschützt sind, als Daten aus Versandhandel, ist inakzeptabel. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=64"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>11.02.2010</pupDate>
                    <title>SWIFT - Sicherheit und Datenschutz gewährleisten &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die heutige Ablehnung des vorläufigen SWIFT-Abkommens ist ein deutliches Zeichen, dass die Bedenken bei den Verhandlungen für das nächste SWIFT-Abkommen Berücksichtigung finden müssen. Insbesondere betrifft das Verbesserungen bezüglich des abfragbaren Datenumfangs sowie praxisnahe Rechtsschutzmöglichkeiten und Verfahrensgarantien für Betroffene.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=63"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>28.12.2009</pupDate>
                    <title>Datenaustausch verbessern &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Wenn jemand, der unsere Sicherheit gefährden könnte, in die EU oder unser Land ein- oder ausreist, so müssen wir darüber informiert sein. Nicht zuletzt deshalb haben wir im Koalitionsvertrag auch die zukünftige Einrichtung einer Visa-Warndatei vorgesehen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=62"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>18.12.2009</pupDate>
                    <title>Sicherheitsverwahrung-Entscheidung nicht hinnehmbar &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die Entscheidung kann dazu führen, dass schwere Sexual- und Gewaltverbrecher trotz Fortbestehen der Gefährlichkeit aus der Sicherungsverwahrung entlassen werden müssen. Die Menschen müssen darauf vertrauen können, dass der Staat seine Bürger vor schweren Sexual- und Gewaltstraftätern schützt. Dieses Vertrauen wird durch die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zerstört. Die Bundesjustizministerin ist nun aufgefordert, die Entscheidung durch die Große Kammer überprüfen zu lassen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=61"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>15.09.2009</pupDate>
                    <title>Möglichkeiten der Prävention bei jugendlichen Gewalttätern verbessern &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Um jugendliche Gewalttäter zu identifizieren und im Vorfeld präventiv tätig zu sein, muss die Zusammenarbeit von Jugendämtern, Polizei und Schulen viel effektiver werden. Wir müssen prüfen, inwieweit die Zahl an Plätzen in geschlossenen Erziehungsheimen wieder erhöht werden kann. Nur wenn diese Jugendlichen wirksam aus ihrem gewaltgeprägten Umfeld herausgelöst werden, haben wir eine Chance, mit unseren sozialpädagogischen Präventionsmaßnahmen auf sie einzuwirken. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=60"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>12.08.2009</pupDate>
                    <title>Novelle zum Bundesdatenschutzgesetz erschwert illegalen Datenhandel&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Mit unserer Novelle zum Bundesdatenschutzgesetz, die zum 1. September 2009 in Kraft treten wird, haben wir deutliche Verbesserungen im Kampf gegen den illegalen Datenhandel erreicht. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=59"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>28.07.2009</pupDate>
                    <title>Wirksame Kontrolle beim Zugriff auf Bankdaten erforderlich &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Mit dem Abschluss eines Abkommens werden die USA verpflichtet, ein angemessenes Datenschutzniveau völkerrechtlich bindend zu gewährleisten. Dabei muss eine wirkungsvolle und glaubwürdige Kontrolle jedes Zugriffs durch eine unabhängige Stelle unter Berücksichtigung der Souveränität der einzelnen EU-Mitgliedstaaten gewährleistet werden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=58"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                </item>

		
                <item>
                    <pupDate>07.07.2009</pupDate>
                    <title>Polizeiausbildung in Afghanistan verstärken&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Bei unserem Einsatz in Afghanistan müssen wir die Polizeiausbildung deutlich stärker betonen. Im Aufbau der afghanischen Sicherheitskräfte und der zivilen Infrastruktur liegt der Schlüssel zum Erfolg unseres Einsatzes. Wichtig ist, dass wir uns erreichbare Zwischenetappen setzen und überprüfbare Zielmarken. Nur so bleibt der Sinn unseres Einsatzes vermittelbar. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=57"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>17.06.2009</pupDate>
                    <title>Praxisnahe Änderung des Waffenrechts&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf ist uns ein praxisnaher Kompromiss gelungen, der den berechtigten Forderungen der Angehörigen der Opfer von Winnenden Rechnung trägt. Gleichzeitig vermeiden wir, Schützen und Jäger unverhältnismäßig in ihren Rechten einzuschränken oder unter einen Generalverdacht zu stellen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=56"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>10.06.2009</pupDate>
                    <title>Wichtige Fortschritte bei Integration &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Der aktuelle Bericht der Bundesregierung zeigt, dass wichtige Fortschritte in der Integrationspolitik erreicht werden konnten. Durch zahlreiche Maßnahmen des Bundes, wie etwa die erfolgreichen Integrationskurse, schaffen wir dafür bessere Rahmenbedingungen. Dies alles hätte bereits in der siebenjährigen Regierungszeit von Rot-Grün geschehen müssen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=55"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>07.05.2009</pupDate>
                    <title>IT-Sicherheit von herausragender Bedeutung&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Immer wieder wird uns die Verwundbarkeit einer modernen Gesellschaft gegenüber Angriffen auf ihre Datenverarbeitungssysteme vor Augen geführt. So legte etwa ein Cyber-Angriff auf estnische Behörden und Unternehmen im Jahre 2007 komplette Teile des öffentlichen Lebens in Estland lahm. Im Georgien-Konflikt zeigte sich die neue Relevanz von Computer-Attacken eindrucksvoll. Und in Deutschland machte zuletzt der Computerwurm "Conficker" von sich reden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=54"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>06.05.2009</pupDate>
                    <title>Auswärtiges Amt muss Abzug des türkischen Generalkonsuls fordern &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Wir fordern deshalb das Auswärtige Amt auf, an die Türkei einen  -  im Diplomatenenglisch so genannten  -  "request for recall" zu richten, also die freundliche aber bestimmte Bitte um Abzug des Generalkonsuls aus Deutschland. Wir verurteilen aufs Schärfste, wenn aus türkisch-nationalistischen Kreisen inzwischen ein derartiger Druck auf die Gesprächsteilnehmer ausgeübt wird, dass sich diese nicht mehr selbst in die Öffentlichkeit wagen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=53"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>22.04.2009</pupDate>
                    <title>Volkszählung 2011 kommt&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>In Deutschland wissen wir zwar genau, wie viel Rindviecher wir haben  -  aber nicht, wie viele Einwohner. Unsere Daten basieren auf Fortschreibungen der Ergebnisse der Volkszählungen von 1987 in der Bundesrepublik und 1981 in der ehemaligen DDR. So müssen wir inzwischen etwa davon ausgehen, dass wir mindestens 1,3 Millionen weniger Einwohner haben, als errechnet. Genaue Daten sind aber die Grundlage für viele politische und wirtschaftliche Planungen, ebenso wie für die wissenschaftliche Forschung. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=52"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                </item>

		
                <item>
                    <pupDate>02.04.2009</pupDate>
                    <title>Piraten in Deutschland schlechteste Lösung &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die Piraten, die die SPESSART angegriffen haben, nun für ein Gerichtsverfahren nach Deutschland zu holen, ist sicherlich die schlechteste aller Lösungen. Grundsätzlich sind wir nach wir vor der Ansicht, dass ein internationaler Piraterie-Gerichtshof geschaffen werden muss, um diesem Problem auf internationaler Ebene angemessen zu begegnen. Bis eine solche Institution geschaffen ist, ist die juristische Behandlung vor einem Gericht in Kenia allerdings eine akzeptable Zwischenlösung. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=51"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>13.03.2009</pupDate>
                    <title>Blockade bei Visa-Warndatei geht zu Lasten der Rechtstreuen&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die Blockadehaltung bei der Visa-Warndatei ist ein Armutszeugnis für die SPD. Es ist unredlich, die Reisefreiheit der Menschen gegen eine effiziente Kontrolle ausspielen zu wollen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=50"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                </item>

		
                <item>
                    <pupDate>04.02.2009</pupDate>
                    <title>Bereichsspezifischer Datenschutz für die Arbeitnehmer dringend erforderlich &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die verdachtslose Überprüfung der Mitarbeiterdaten bei der Deutschen Bahn AG wäre, wenn diese von Sicherheitsbehörden vorgenommen worden wäre, rechtlich völlig unhaltbar. Der Gesetzentwurf zur Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes befindet sich derzeit im parlamentarischen Verfahren. Die Vorkommnisse bei der Deutschen Bahn werden von diesem Gesetz allerdings nicht berührt, da es hier um Arbeitnehmerdatenschutz geht, der bereichsspezifisch in die Zuständigkeit des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) fällt.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=49"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>27.01.2009</pupDate>
                    <title>Integration ist keine Einbahnstrasse!&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Integration ist keine Einbahnstrasse. Noch nie haben Bund, Länder und Gemeinden so viele Integrationsangebote gemacht wie heute. Die Angebote müssen von den Migranten türkischer Herkunft auch angenommen werden. Unser Grundsatz beim Thema Integration lautet "Fördern und Fordern". Wir fordern, dass Eltern mit Migrationshintergrund, die selbst nicht über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, ihren Kindern den Besuch von Krippen und Kindergärten ermöglichen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=48"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>22.01.2009</pupDate>
                    <title>Zwei weitere Polizeiausbildungszentren in Kunduz und Kabul &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Allein 2008 wurden durch deutsche Polizeiexperten über 3000 afghanische Polizisten aus- und weitergebildet. Zusätzlich haben seit 2007 rund 4400 afghanische Polizisten eine polizeiliche Grundlagenausbildung der Bundeswehr durchlaufen. Eine Intensivierung der Polizeiausbildung ist aber weiterhin notwendig. Zu diesem Zweck wird Deutschland 2009 zwei weitere Polizeiausbildungszentren in Kunduz und Kabul bauen, zusätzlich zu den bereits bestehenden in Mazar-e Sharif und Feyzabad.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=47"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>21.01.2009</pupDate>
                    <title>Forderung nach Aufnahme von Guantanamo-Häftlingen ist Ablenkungsmanöver der SPD &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Jetzt gilt es erst einmal abzuwarten, wie die Verfahren der noch inhaftierten Personen nach einer Schließung des Gefängnisses Guantanamo in den USA abgewickelt werden. Sollten unschuldige Personen nicht in den USA verbleiben wollen, besteht die Möglichkeit, dass sie in ihren Heimatstaat oder einen anderen Staat ausreisen wollen. Es ist darüber hinaus Angelegenheit der USA, für einen angemessenen Aufenthalt derjenigen zu sorgen, die nicht in ihre ursprüngliche Heimat zurückkehren können. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=46"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>05.11.2008</pupDate>
                    <title>Antisemitismus-Erklärung: CDU/CSU-Kurs zur Linken bestätigt &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Was als Signal der Geschlossenheit aller Mitglieder des Deutschen Bundestages gedacht war, geriet der Fraktion die Linke zum Eklat: Ein Fünftel der Abgeordneten der Linken verweigerte ihre Zustimmung. Das Verhalten der Gruppe der 11 zeigt, dass die CDU/CSU Recht hatte, die Linke nicht in den Antrag der Koalition einzubinden. Die Linke hatte den Antrag von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen wortgleich ins Parlament eingebracht. Um der Linken die Zustimmung zu einem gemeinsamen Antisemitismusantrag zu erleichtern, bestanden die Grünen darauf, aus dem Antrag der Koalition folgendes Zitat des renommierten Direktors des Moses-Mendelssohn-Zentrums, Prof. Dr. Julius Schoeps, zu streichen: "Die verschiedenen Vorurteile  -  etwa eines ‚antiimperialistischen Israelkritikers’ aus den Reihen der politischen Linken, eines neonazistischen Holocaust-Leugners und eines islamistischen Djihad-Jüngers  -  sind aufeinander bezogen, kommunizieren miteinander und beeinflussen sich gegenseitig."An genau diesen Vorurteilen ist ein gemeinsames Zeichen aller Fraktionen nun gescheitert.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=44"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>14.10.2008</pupDate>
                    <title>Punktesystem führt zu ungesteuerter Zuwanderung &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die Einführung eines Punktesystems würde zu einer ungesteuerten Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte auf den deutschen Arbeitsmarkt führen. Wir wollen daran festhalten, dass Ausländer nur dann ein Aufenthaltsrecht erhalten, wenn sie einen konkreten Arbeitsplatz nachweisen können. Am Ende kann nur der einzelne Arbeitgeber über das Vorliegen einer ausreichenden Qualifikation des Arbeitnehmers entscheiden. Mit der Beibehaltung der Vorrangprüfung wird verhindert, dass willige und billige ausländische Arbeitskräfte in eine unfaire Konkurrenz zu heimischen Arbeitslosen treten.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=43"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>22.09.2008</pupDate>
                    <title>Kommunales Ausländerwahlrecht verfassungswidrig&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die von Bündnis 90/Die Grünen und der Linken vorgeschlagene Verfassungsänderung ist nach unzulässig, da nach Art. 20 GG alle Staatsgewalt vom (deutschen) Volk ausgeht. Das Bundesverfassungsgericht hatte ein Wahlrecht von nichtdeutschen Staatsangehörigen allein im Fall des kommunalen Wahlrechts für Staatsangehörige anderer Mitgliedstaaten der EU für zulässig erachtet.   &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=42"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>15.09.2008</pupDate>
                    <title>Anhörung hat Verfassungsmäßigkeit der BKA Novelle bestätigt &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Der Gesetzentwurf sieht hohe Eingriffsschwellen für das Tätigwerden des BKA vor. Die Gefahrenabwehrbefugnisse werden auf die Bekämpfung des Terrorismus beschränkt und damit sehr eng definiert. Terrorismus ist eine sehr ernste Bedrohung, aber zum Glück kein Massendelikt. Deshalb wird sich die polizeiliche Gefahrenabwehr immer nur auf eine begrenzte Zahl von Gefährdern beschränken.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=41"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>20.08.2008</pupDate>
                    <title>Datenmissbrauch muss ausgeschlossen werden  &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Lückenlose datenschutzrechtliche Regelungen gehen u. U. ins Leere, wenn der Einzelne seine persönlichen Daten wahllos offenbart. Die Datenschutzbeauftragten müssen deshalb vermehrt über die Risiken der Weitergabe personenbezogener Daten aufklären. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=40"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>15.08.2008</pupDate>
                    <title>Kritik Edathys an Einbürgerungstest unangebracht&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Herrn Edathy geht es erkennbar nicht um eine konstruktive Mitarbeit an dem von der Humboldt-Universität zu Berlin entwickelten Fragenkatalog für Einbürgerungswillige. In Wahrheit lehnt er Einbürgerungstests generell ab.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=39"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                </item>

		
                <item>
                    <pupDate>03.07.2008</pupDate>
                    <title>Aufblähung des Bundestags durch Ausgleichsmandate ist abzulehnen&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Eine denkbare Lösung wäre, die Überhangmandate durch zusätzliche Ausgleichsmandate zu kompensieren. Doch dies wäre eine Aufblähung des Bundestags und ist daher abzulehnen. Stattdessen ist eine Neuregelung zu prüfen, die das Gericht selbst als Möglichkeit genannt hat: Die Zahl der Überhangmandate kann durch Wegfall von Listenmandaten derselben Partei ausgeglichen werden. Dazu müsste auf Mandate anderer Landeslisten zurückgegriffen werden. Die Aufgabe ist also, einen Wahlrechtsmodus zu finden, der diesen Ausgleich mathematisch lösen kann und dem Verfassungsgrundsatz der Stimmgewichtsgleichheit Rechnung trägt. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=38"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>04.06.2008</pupDate>
                    <title>Regelung des Ehegattennachzugs erfolgreich &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die Einführung von verpflichtenden Deutschkenntnissen vor dem Familiennachzug ist ein wichtiger Beitrag zur Integration. Es gibt kein vernünftiges Argument dagegen, dass ausländische Frauen des Deutschen mächtig sein sollten, bevor sie in unser Land kommen. Der Rückgang beim Familiennachzug von türkischen Ehefrauen nach Deutschland belegt, dass in vielen Fällen Familien von der Durchführung einer Zwangsehe offenbar abgesehen haben. Nach Auskunft von Mitarbeitern der Visastellen zum Beispiel in Ankara und Istanbul dürfte mindestens in der Hälfte der Fälle von einer Zwangs- oder Scheinehe auszugehen sei. Abwegig ist das Argument, nachziehende Ehefrauen sollten erst nach ihrer Übersiedlung einen Deutschkurs besuchen. Die Erfahrung zeigt, dass Familien, die Zwangsehen verabreden, den Besuch von Deutschkursen in unserem Land gerade nicht zulassen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=37"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>03.06.2008</pupDate>
                    <title>Transparenz erschwert kriminellen Datenmissbrauch &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die Ergebnisse der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sind abzuwarten, bevor über weitergehende strafrechtliche Sanktionen entschieden wird. Die Verbindung dieses Telekomskandals mit den europarechtlich vorgegebenen Vorschriften über eine verlängerte Speicherungsfrist der Telekommunikationsdaten ist grob irreführend: Die bei der Telekom missbrauchten Daten, sind solche, die jedes Unternehmen zur Rechnungsstellung benötigt. Das hat nichts zu tun mit den Telekomunikationsdaten, die zur Verfolgung schwerer und schwerster Straftaten für ein halbes Jahr gespeichert werden müssen. Auf diese Daten darf allein von Sicherheitsbehörden aufgrund eines richterlichen Beschlusses zugegriffen werden.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=36"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>29.05.2008</pupDate>
                    <title>Keine Festlegung in der CDU/CSU über Aufnahme irakischer Flüchtlinge&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Es bleibt bei unserer Haltung, dass aufgrund des besonderen Verfolgungsschicksals sich eine Aufnahme von Irakern auf Flüchtlinge nicht-muslimischer Religionszugehörigkeit konzentrieren muss. Auf keinen Fall darf sich die Aufnahme von Flüchtlingen an den "resettlement-groups" des UNHCR orientieren. Welche Flüchtlinge unser Land aufnimmt, muss die souveräne Entscheidung des Bundes in Abstimmung mit den Ländern bleiben. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=35"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>27.05.2008</pupDate>
                    <title>Telefonüberwachung bei der Deutschen Telekom AG führt zu gesetzlichem Handlungsbedarf &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die Telefonkunden haben ein Recht darauf, dass sie vor missbräuchlichem Umgang mit den Verbindungsdaten ihrer Telekommunikation wirksam geschützt werden. Sollte sich nach herausstellen, dass die strafrechtlichen Bestimmungen der einschlägigen Paragraphen 88 Telefonkommunikationsgesetz und 206 Strafgesetzbuch (Bruch des Fernmeldegeheimnisses) unzureichend sind, werden wir die datenschutzrechtlichen und strafrechtlichen Bestimmungen verschärfen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=34"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>09.05.2008</pupDate>
                    <title>Zeit- und inhaltsgleiche Übertragung der Tarifvertragsergebnisse auf Beamten- und Versorgungsempfänger&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die Beamten hatten in den letzten Jahren aufgrund von Haushaltskonsolidierungs- und grundsätzlichen Sparmaßnahmen wie Kürzungen von Sonderzahlungen und Urlaubsgeld sowie zweimalige Erhöhung der Arbeitszeit seit 2002 einen realen Einkommensverlust in Höhe von 11 Prozent hinnehmen müssen. Vor diesem Hintergrund ist die 1:1 Übertragung der Tarifergebnisse auf die Beamten und Versorgungsempfänger der konsequente und richtige Schritt. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=33"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                </item>

		
                <item>
                    <pupDate>07.05.2008</pupDate>
                    <title>Bundesverfassungsgericht rügt erneut Verfassungsbruch durch die frühere rot-grüne Bundesregierung&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Nach dem NPD-Verbotsverfahren und dem Luftsicherheitsgesetz ist dies nun der dritte Fall eines vom Bundesverfassungsgericht festgestellten Verfassungsbruchs der rot-grünen Bundesregierung.Zudem hat die im Februar ergangene Grundsatzentscheidung zur Online Durchsuchung deutlich gemacht, dass die Rechtsgrundlage, auf der die rot-grüne Bundesregierung Online-Durchsuchungen durchführen wollte, materiell verfassungswidrig war. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=32"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                </item>

		
                <item>
                    <pupDate>07.05.2008</pupDate>
                    <title>Verbot des Vereins Collegium Humanum &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt das Verbot als wichtigen Schritt zum Schutz unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Das Bundesverfassungsgericht hat mit Recht festgestellt: Die Leugnung des Holocaust ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Der Antrag der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat sich damit jedoch noch nicht erledigt. Er enthält auch den Prüfauftrag, wie in Zukunft besser verhindert werden kann, dass extremistische Vereine die Gemeinnützigkeit erlangen können. Auch hier werden wir dran bleiben.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=31"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                </item>

		
                <item>
                    <pupDate>09.04.2008</pupDate>
                    <title>Unzulässige Einflussnahme auf Gesetzgebung muss ausgeschlossen sein&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Der von der Regierung Schröder seit 2002 propagierte sog. Seitenwechsel hat nicht nur den an sich begrüßenswerten Austausch zwischen Wirtschaft und Verwaltung erzielt, sondern zu einem unkontrollierten Einsatz von Interessenvertretern in der Bundesverwaltung geführt. Unerträglich und verfassungsrechtlich bedenklich ist es, wenn aufgrund von Interessenkollisionen der externen Mitarbeiter Einfluss im Sinne der Entsender auf Gesetzgebungsverfahren und Regierungsentscheidungen zumindest nicht ausgeschlossen ist und nicht kontrolliert werden kann.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=29"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                </item>

		
                <item>
                    <pupDate>03.04.2008</pupDate>
                    <title>Kritik an Union beim NPD-Verbot haltlos&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Wenn das NPD-Verbot tatsächlich ein so wichtiges Anliegen der SPD ist, dann ist es umso erstaunlicher, dass sie das Thema bislang nicht für die Tagesordnung der nächsten IMK angemeldet hat. Der Verdacht liegt nahe, dass Struck dieses Thema instrumentalisiert, um von den Annäherungsversuchen der SPD an die Linke abzulenken. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=28"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                </item>

		
                <item>
                    <pupDate>31.03.2008</pupDate>
                    <title>Tarifabschluss im öffentlichen Dienst ein Erfolg &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Das Tarifergebnis muss jetzt auf den Beamtenbereich übertragen werden, um den nötigen Gleichklang zwischen allen Beschäftigten im öffentlichen Dienst herzustellen. Wir gehen davon aus, dass Bundesfinanzminister Steinbrück die notwendigen finanziellen Mittel zur Übertragung auf den Beamtenbereich zur Verfügung stellt. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=27"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                </item>

		
                <item>
                    <pupDate>19.03.2008</pupDate>
                    <title>Bereits eine Million E-Pässe ausgestellt &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die deutliche Zunahme der Antragszahlen seit der Einführung der elektronischen Reisepässe am 1. November 2007 zeigt, dass die Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern sehr groß ist. Die Behauptung, dass die Speicherung der Fingerabdrücke auf Ablehnung und Ängste in der Bevölkerung stoßen würde, hat sich damit als unzutreffend erwiesen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=26"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>13.03.2008</pupDate>
                    <title>Islamkonferenz in entscheidender Phase&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Erstmals wird die deutsche Rechts- und Werteordnung als Maßstab für gelingende Integration von allen Seiten anerkannt. Damit verlieren nun auch von muslimischer Seite aus alle diejenigen Stimmen ihre Legitimation, die das islamische Recht der Scharia über das Grundgesetz stellen wollen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=25"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>13.03.2008</pupDate>
                    <title>Islamkonferenz für Integration unverzichtbar&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die Deutsche Islamkonferenz macht deutlich, dass Zuwanderern ein höheres Maß an Anpassung abverlangt wird als der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Erstmals wird die deutsche Sprache, Geschichte, Kultur sowie die deutsche Rechts- und Werteordnung als Maßstab für gelingende Integration von den Muslimen ausdrücklich anerkannt. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=24"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>13.03.2008</pupDate>
                    <title>Extremistischen Vereinen die Grundlage entziehen Einbringung &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion unterstreicht mit ihrem Antrag, dass sie sich entschieden gegen verfassungswidrige Machenschaften jeglicher extremistischer Vereine wendet, unabhängig davon, ob es sich um links- oder rechtsextremistische oder islamistische Aktivitäten handelt. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=23"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>06.03.2008</pupDate>
                    <title>Religionsfeindlichkeit ist kein Verfassungsgut&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Absichtliches Missverstehen, Verkürzen und Verhöhnen religiöser Bekenntnisse sind eine Schande für eine aufgeklärte pluralistische Gesellschaft. Kinderbücher dieses Inhalts haben bildungsfeindliche Wirkung. Von ihnen ist dringend abzuraten. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=22"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>27.02.2008</pupDate>
                    <title>Gericht bestätigt Schäuble-Entwurf&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Das Bundesverfassungsgericht hat die von Union und Minister Schäuble geplante Online-Durchsuchung mit Richtervorbehalt und Kernbereichsschutz für rechtmäßig erklärt. Den nie geplanten Popanz des schrankenlosen Missbrauchs hat das Gericht dagegen zu Recht für verfassungswidrig erklärt. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=21"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>27.02.2008</pupDate>
                    <title>BKA-Gesetz mit Online-Durchsuchung zügig auf den Weg bringen &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Das Bundesverfassungsgericht hat heute die "Online-Durchsuchung" für grundsätzlich zulässig erklärt. Bei tatsächlichen Anhaltspunkten für konkrete Gefahren für Leib, Leben oder Freiheit der Person oder den Bestand des Staates ist ein Eingriff zulässig. Damit hat das oberste Gericht endlich Klarheit über die Möglichkeiten von verdeckten Zugriffsmaßnahmen auf informationstechnische Systeme geschaffen. Nun können die Sicherheitsbehörden endlich in die Lage versetzt werden, wirksamer als bisher verschlüsselte Kommunikation zur Anschlagsvorbereitung zu entschlüsseln sowie auf gespeicherte Anschlagspläne oder Bombenbauanleitungen unbemerkt zuzugreifen, um terroristische Anschläge zu verhindern. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=20"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>22.02.2008</pupDate>
                    <title>Vergaberechtsreform schafft Rechtssicherheit für Kommunen&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Es muss den Kommunen und Investoren möglich sein, ihre bisherige Praxis im Rahmen der städtebaulichen Entwicklung in eigener Verantwortung zu gestalten und die dafür im Bau- und Planungsrecht bewusst geschaffenen Instrumente wie z.B. städtebauliche Verträge zu nutzen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=19"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>22.02.2008</pupDate>
                    <title>Waffenrecht: Mehr Sicherheit - weniger Bürokratie &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Die Koalition hat mit den neuen waffenrechtlichen Vorschriften die Sicherheit im öffentlichen Raum erhöht und gleichzeitig die immer wieder beklagten bürokratischen Belastungen für die rechtstreuen legalen Waffenbesitzer deutlich gesenkt.Der Ordnungswidrigkeitentatbestand des Führens von Hieb- und Stoßwaffen, von Messern mit einhändig feststellbarer Klinge oder feststehenden Messern mit einer Klingenlänge über 12 cm gilt nicht, sofern dafür ein berechtigtes Interesse wie z. B. Berufsausübung, Sport oder Brauchtumspflege vorliegt. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=18"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>13.02.2008</pupDate>
                    <title>Erdogan fällt Integrationswilligen in den Rücken &#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Assimilation bedeutet nicht völlige Angleichung, sondern den Prozess des Ähnlich-Werdens. Niemand muss deshalb seine Herkunft vergessen. Assimilation verlangt von Zuwanderern lediglich, ihre kulturelle und religiöse Identität im Rahmen der Sitten und Gesetze des Gastlandes zu leben und diese als Teil ihrer neuen Identität zu bejahen. Ohne diesen Prozess kann ein friedliches Zusammenleben nicht gelingen.   &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=17"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>06.02.2008</pupDate>
                    <title>CDU/CSU gegen Änderungen bei Deutschkenntnissen vor Familiennachzug&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Generell soll mit der Regelung an alle ausländischen Familien das klare Signal ausgesendet werden, dass es ohne Deutsch nicht geht. Deshalb ist etwa der Besuch von Kursen der Goetheinstitute eine optimale Vorbereitung auf den Aufenthalt in Deutschland, der für mehr praktische Integrationserfolge sorgen wird. Es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass integrationsferne Familien Ehefrauen freiwillig in den Integrationskurs schicken werden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=16"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>25.01.2008</pupDate>
                    <title>Weg für Neuorganisation der Bundespolizei frei&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Aufgrund der veränderten sicherheitspolitischen Lage und der Situation nach der Schengenerweiterung ist die Reform der Bundespolizei dringend notwendig. Sie bringt bei vergleichbarer Personalstärke deutliche Effizienzgewinne und mehr Sicherheit. 1000 Beamte werden aus Stabsfunktionen in den Dienst in der Fläche gebracht.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=15"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>24.01.2008</pupDate>
                    <title>Verbesserungen im Wahlrecht und Wahlkreisneueinteilung heute verabschiedet&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Das seit langem überfällige zeitlich unbefristete Wahlrecht für alle im Ausland lebenden Deutschen wird eingeführt. Um der steigenden Inanspruchnahme der Briefwahl Rechnung zu tragen, wird auf die Angabe und Glaubhaftmachung von Hinderungsgründen durch den Wähler verzichtet. Der Wahlbrieftransport bleibt innerhalb Deutschlands auch nach Auslaufen der Exklusivlizenz der Deutschen Post AG für den Wähler portofrei.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=14"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>11.01.2008</pupDate>
                    <title>Struck schlägt beim Thema Jugendgewalt über die Stränge&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>"Tiefpunkt der politischen Unkultur", "moralische Bankrotterklärung", "Rassismus"  -  die Linke scheut keinen Verbalexzess, missliebige Gegner anzuprangern.Die Äußerung des SPD Fraktionsvorsitzenden Struck, Ministerpräsident Koch freue sich "von Herzen" über Gewalttaten, ist als perfide Unterstellung zurückzuweisen. Mit solchen Äußerungen tut er der parlamentarischen Demokratie keinen Gefallen.Der einzige, der mit Ausländerfeindlichkeit Stimmung gemacht hat, war SPD-Mitglied und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder mit der Bemerkung "Ausländer raus, aber schnell." &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=12"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>02.01.2008</pupDate>
                    <title>Notwendige Abschiebungen durchsetzen&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Unabhängig von der Diskussion um die Anwendung des Jugendstrafrechts muss es möglich sein, dass ein unbelehrbarer nichtdeutscher Serienstraftäter aus Deutschland abgeschoben werden kann, noch bevor er hier einen Mord begehen kann. Hierfür hat die Union eine wichtige Rechtsänderung bewirkt ...Eine Abschiebung, evtl. nach Verbüßung einer Mindesthaftzeit, hat eine abschreckende Wirkung wie keine andere Strafe. Dies beweist nicht zuletzt der "Mehmet-Effekt" in den Jahren 1998 und 1999. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=9"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>21.09.2007</pupDate>
                    <title>Kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer ist abzulehnen&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Der Vorschlag der rheinland-pfälzischen Landesregierung ist absurd: Das aktive und passive Wahlrecht ist an die Zugehörigkeit zu der betreffenden Gesellschaft gebunden. Nicht an den  -  unter Umständen vorübergehenden  -  Aufenthaltsort. In jedem Verein kann nur der mitbestimmen, der auch Vereinsmitglied ist und nicht jeder, der gelegentlich das Vereinslokal besucht. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=6"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>13.12.2007</pupDate>
                    <title>SPD muss Unterstützung für Rote Hilfe stoppen&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Belastung für die innenpolitische Arbeit der Großen Koalition: Die Solidaritätskampagne "Jusos für die Rote Hilfe", in der 80 teilweise führende Jungsozialisten  -  unter Ihnen stellvertretende Juso-Bundesvorsitzende und mehrere Juso-Landesvorsitzende  -  zum Eintritt in die von Linksextremisten getragene Vereinigung "Rote Hilfe" aufrufen, ist eine Schande für die SPD. Wenn dieser Solidaritätsaufruf weiterhin ohne Folgen bleibt, entfernt sich die SPD gefährlich weit vom demokratischen Konsens.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=5"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>11.12.2007</pupDate>
                    <title>Wichtige Entscheidung zum Vergaberecht erwartet&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Sollte es bei dem unbefriedigten Ergebnis bleiben, dass die Verwirklichung städtebaulicher Ziele, mit denen sich die Kommune nichts beschafft und für die von ihr auch keine Haushaltsmittel verwendet werden, einem Vergabeverfahren zu unterwerfen ist, wäre der Gesetzgeber gezwungen, diesen unhaltbaren Zustand für die Kommunen zu beendigen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=4"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>23.10.2007</pupDate>
                    <title>EU-Staaten müssen Zuwanderung auf den Arbeitsmarkt steuern können&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Mit den EU-Richtlinien darf kein Punktesystem durch die Hintertür eingeführt werden   Anlässlich der heutigen Vorstellung der Blue Card-Richtlinie durch Kommissar Frattini erklären der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Uhl MdB und der zuständige Berichterstatter, Reinhard Grindel MdB: In den einzeln... &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=3"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>11.10.2007</pupDate>
                    <title>Akzeptanz für Online-Durchsuchung durch parlamentarische Kontrolle erhöhen&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Angesichts noch bestehender Vorbehalte in der Bevölkerung gegenüber der Online-Durchsuchung erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Uhl MdB:   Um bestehenden Bedenken Rechnung zu tragen, von dem neuen Instrument der Online Durchsuchung könnte unverhältnismäßig Gebrauch gemacht werden, wäre durchaus vor... &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=2"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>19.09.2007</pupDate>
                    <title>Zensusvorbereitungsgesetz: Weichen für belastbare Planungsdaten gestellt&#160;(Pressemitteilungen)</title>
                    <description>Anlässlich der Behandlung des Entwurfs des Zensusvorbereitungsgesetzes 2011 im Innenausschuss des Deutschen Bundestages erklären der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Uhl MdB und die zuständige Berichterstatterin, Kristina Köhler MdB:  Nach der am Montag in dieser Woche durchgeführten öffentlichen Anhörung von Sachverständigen... &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen?template=detail&amp;entryid=1"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>18.03.2010</pupDate>
                    <title>Der elektronische Personalausweis wird kommen&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Dazu läuft gerade ein Countdown ab, der seinen Höhepunkt am 1. November haben wird, wenn der elektronische Personalausweis eingeführt werden wird. Er wird ein Mehr an Sicherheit bringen. 13 000 Kommunen sind dabei, sich darauf vorzubereiten. Über 100 Firmen sind jetzt schon dabei, zu investieren. Das lässt sich nicht rückgängig machen, denn das löst Schadenersatzpro- zesse in horrendem Ausmaß aus. Das will auch niemand rückgängig machen, das kommt zum Vollzug. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=23"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>25.02.2010</pupDate>
                    <title>Großer Schritt zur Modernisierung unserer Verwaltung &#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Es ist nicht unsere Absicht, ein zentrales System für ganz Deutschland, für Bund, Länder und Gemeinden, einzu- richten. Aber ist es denn ein Ausweis föderaler Tüchtig- keit, wenn unsere Polizeibehörden neun unterschiedliche Systeme zur Vorgangsbearbeitung unterhalten? Braucht wirklich jedes Bundesland ein eigenes Programm zur Berechnung und Auszahlung von Agrarsubventionen? Braucht jedes Bundesministerium sein eigenes System zur Buchhaltung und zur Personalwirtschaft? Natürlich nicht. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=22"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>19.02.2010</pupDate>
                    <title>Mit allen Facetten des Internets auseinandersetzen&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Die Innenpolitik möchte einerseits für Sicherheit im Internet sorgen. Kriminalität im Internet ist gang und gäbe. Organisierte Kriminalität bemächtigt sich des Internets. Terrorismus und Spionage im Internet kommen immer häufiger vor. Auf der anderen Seite haben wir den Datenschutz im Internet sicherzustellen. Wir wollen den ungehinderten Zugang und den freiheitlichen Charakter des Internets schützen. Wir wollen das Internet für die Dienstleistungen des Staates nutzbar machen. E-Government wird die Welt verändern. Wir werden von zu Hause aus Dienstleistungen des Bundes, des Landes oder der Kommunen in Anspruch nehmen können, ohne in irgendeiner Behörde gewesen zu sein. Wir werden mit dem elektronischen Personalausweis dafür sorgen, dass sichere Rechtsgeschäfte getätigt werden können.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=21"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>02.12.2009</pupDate>
                    <title>Geltungsdauer des Interimsabkommens auf neun Monate begrenzt (SWIFT-Abkommen) &#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Das Nachfolgeabkommen wird natürlich auch vom deutschen Parlament begleitet werden können. Auch dies ist ein Ergebnis des Lissabon-Vertrages. Nach dem EU-Zusammenarbeitsgesetz kann der Bundestag im Hinblick auf das Nachfolgeabkommen entscheiden, welche Vorgaben er der Bundesregierung für die Verhandlungen mit auf den Weg gibt. Ich fasse zusammen: Das Europäische Parlament ist Herr des Verfahrens. Das deutsche Parlament ist auch Herr des Verfahrens. Wir alle haben aus diesem Abkommen das Beste gemacht. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=20"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>11.11.2009</pupDate>
                    <title>Neue Herausforderungen &#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Mitten in dieser vierjährigen Legislaturperiode  -  ge- nauer gesagt: am 6. Juli 2011  -  wird eine Entscheidung getroffen, die für uns von großer Bedeutung ist. Es geht darum, ob Deutschland das Vertrauen der internationalen Sportgemeinschaft erhält, die Winterolympiade 2018 auszutragen. Das ist ein nationales und nicht nur ein bayerisches oder ein Münchener Vorhaben.Ich meine, wir alle sollten uns gemeinsam anstrengen, dass es gelingt, den Zuschlag zu bekommen. Die Olympischen Spiele sind viel mehr als ein Sport- fest; sie verbinden die Menschen. Die olympischen Ringe sind das bekannteste Symbol in dieser Welt.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=19"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>29.05.2009</pupDate>
                    <title>Wir wollen kontrollieren und nicht exekutiv tätig werden &#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>FDP, SPD und die Union wissen um die riskante Vorge- hensweise, einerseits die Nachrichtendienste zu schüt- zen, zu stützen und auszubauen und sie andererseits zu kontrollieren. Man kann durch eine unsachgemäße Kon- trolle und die Veröffentlichung bestimmter Ergebnisse die Arbeit der Nachrichtendienste nachhaltig stören  -  und dies zum Schaden Deutschlands. Das will keiner von uns.  Wer die Rechte des zuständigen Gremiums stärkt  -  das wollen wir  - , muss sich den Spielregeln der Dienste, die kontrolliert werden, unterwerfen. Das heißt, das Gre- mium muss genauso geheim arbeiten wie die Dienste selbst. Die Dienste arbeiten geheim und müssen dies auch immer tun können. Das birgt natürlich insoweit eine Gefahr in sich, als eine Ermittlungstätigkeit zu er- heblichen Grundrechtseinschränkungen führen kann. Deswegen ist es so wichtig, diese Tätigkeit zu kontrol- lieren.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=18"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>29.05.2009</pupDate>
                    <title>Das Verhältnis zwischen Bürger und Staat ist sehr sensibel geregelt worden &#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Datenschutz ist zum zentralen Anliegen unserer Ge- sellschaft geworden, einer Gesellschaft im Informa- tionszeitalter. In einer Zeit, die von einer Automatisie- rung der Datenverarbeitung geprägt ist und in der uns das Internet mit Daten aller Art zuschüttet, erleben wir eine Datenflut. Das muss natürlich zur Folge haben, dass der Schutz der Daten im Rahmen dieser Datenflut neu organisiert wird. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=17"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>13.05.2009</pupDate>
                    <title>Innere und äußere Sicherheit nicht mehr zu trennen&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Bei der Bundeswehr und bei der Bundespolizei arbeiten Menschen, die bereit sind, ihr eigenes Leben zu opfern, um das Leben anderer Menschen zu retten. Sie waren zum Einsatz bereit, und dann wurde am Ende eines mehrwöchigen Abwägungsprozesses von der Bun- desregierung die politische Entscheidung getroffen, an- gesichts des Risikos den Einsatz doch nicht durch- zuführen, weil das Leben der Menschen in zu großer Gefahr war. Die Entscheidung war richtig. Jetzt kommt der Grüne Trittin, stellt sich ans Rednerpult und versteigt sich zu der unsäglichen Infamie, zu sagen, der Bundesinnenminister habe sich aus der Verantwortung davonge- stohlen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=16"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>07.05.2009</pupDate>
                    <title>Für Berliner Maikrawalle gibt es keine Rechtfertigung&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Jedermann  so steht es im Grundgesetz; dies wurde bereits zitiert, und es ist gut, dass es zitiert wurde, weil es wichtig ist  hat das Recht, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Dieses Versammlungsrecht ist ein Schlüsselgrundrecht für eine lebhafte Demokratie und für die politische Willensbildung im Lande von eminenter Bedeutung.Aber wenn selbst Antikonfliktteams, also unbewaffnete Polizisten, die für Deeskalation sorgen sollen, von Chaoten zusammengeschlagen werden, wer will da noch von einer Deeskalationsstrategie reden?  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=15"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>30.01.2009</pupDate>
                    <title>Die Abwicklung von Guantanamo ist Angelegenheit der USA&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Wir werden im Einzelfall eine Gefahrenprognose abgeben müssen. Dann wird man sehen, was man tun kann. Nehmen Sie bitte noch eines zur Kenntnis: Es wurden ja bereits Häftlinge aus Guantánamo entlassen. Man hat schon Erfahrungen mit den entlassenen Häftlingen aus Guantánamo gemacht. Amerikanische Sicherheitsbehörden melden uns, dass von den entlassenen Häftlingen mindestens 18, vielleicht sogar 61, in das Lager von al-Qaida zurückgekehrt sind und den Kampf gegen die USA wieder aufgenommen haben - von den entlassenen Guantánamo-Häftlingen! Deswegen sagte auch der SPD-Innensenator von Berlin, Herr Körting, laut Spiegel  ich nehme an, dass das Zitat stimmt : Ich  Körting  habe jedenfalls keine Lust, von diesen Leuten auch nur einen einzigen nach Deutschland zu holen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=13"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>29.01.2009</pupDate>
                    <title>Wir wollen den Rechtsstaat wehrhaft machen&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Es kann nicht richtig sein, dass wir tatenlos zuschauen, wie Menschen, radikalisierte Islamisten, sich aus Deutschland auf den Weg ins Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan machen, um sich in Terrorcamps ausbilden zu lassen, und dass wir sagen: Das ist eben so; das nehmen wir hin; wir müssen halt schauen, dass wir sie erwischen, bevor sie zurückkommen. - Ist das Ihr Verständnis von einem Staat? Das frage ich mich. Wir müssen die Vorverlagerung der Strafbarkeit definieren. Wir definieren sie richtig, indem wir in einem neuen § 89 b StGB festlegen, dass bereits bei der Kontaktaufnahme - natürlich nicht irgendeiner Kontaktaufnahme, sondern der Kontaktaufnahme mit dem Ziel, die Ausbildung zum Terroristen zu ermöglichen - Strafbarkeit gegeben ist. Das Totschlagsargument vom Gesinnungsstrafrecht ist also völlig abwegig. Es passt nicht hierher. Es müssen ganz konkrete Vorbereitungshandlungen gegeben sein.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=12"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>12.11.2008</pupDate>
                    <title>Wir versuchen, die Bürger dieses Staates vor einem möglicherweise drohenden Terroranschlag zu schützen&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Der Deutsche Bundestag hat durch Verfas- sungsänderung dem Bundeskriminalamt die Aufgabe der Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus gestellt. Damit es diese Aufgabe erfüllen kann, muss es mit den notwendigen Befugnissen ausgestattet werden.Der vorliegende Gesetzentwurf enthält diese Befug- nisse, die uns aus vielen Polizeigesetzen der Länder bekannt sind.Der Entwurf des BKA-Gesetzes ent- spricht Punkt für Punkt den Vorgaben, die uns Karlsruhe gemacht hat. Deswe- gen wird dieses Gesetz, egal wer es angreifen will, vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Bestand haben. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=11"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>04.11.2008</pupDate>
                    <title>Antisemitismus ist kein abgeschlossenes Kapitel der deutschen Geschichte&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Selbst in Deutschland hält sich bei vielen Menschen nach wie vor die fatale Bereit- schaft, Verschwörungstheorien und Negativbilder zu pflegen. Noch heute werden in bestimmten Kreisen mit  -  in Anführungsstrichen  -  "den Juden" Misstrauen und Vorbehalte verbunden. Das Bild der viel zu mächtigen Gruppe der Juden, wie man dort sagt, dieser Mythos hält sich zählebig, und zwar leider in allen Teilen der Gesell- schaft. Was mit dummen Vorurteilen und unreflektierten Kli- scheebildern beginnt, endet leider nicht selten in üblen antisemitischen Drohbriefen und Hetzreden. Es ist be- dauerlich, dass auch heute noch in Deutschland sämtli- che jüdische Einrichtungen von der Polizei bewacht werden müssen. Nach Auskunft der Bundesregierung beläuft sich die Zahl der antisemitischen Straftaten in diesem Jahr auf circa 800. Da das Gift des Antisemitismus quer durch alle ge- sellschaftlichen Kreise wirksam werden kann, sind alle Politiker aufgerufen, in besonderer Weise und besonders sorgfältig mit diesem Thema umzugehen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=10"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>16.09.2008</pupDate>
                    <title>Der Staat muss wissen, wo Mordanschläge vorbereitet werden&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Die Anhörung hat aus unserer Sicht ergeben, dass das Bundeskriminalamtge- setz in großen Zügen verfassungsgemäß ist. Ich möchte nur ein wörtliches Zitat eines Professors anführen; auch Sie haben Professoren angesprochen, aber nicht zitiert. Professor Gusy  -  er wurde nicht von uns, sondern von der SPD-Fraktion vorgeschlagen  -  sagte:"Der vorgelegte Entwurf enthält keine grundsätzli- che Verschiebung des Koordinatensystems von Freiheit und Sicherheit zulasten der Freiheit."Das heißt, das Bundeskriminalamtgesetz ist im Grunde in Ordnung. Deswegen werden wir es beschlie- ßen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=9"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>04.06.2008</pupDate>
                    <title>Rede zum "Fall Telekom": Datenschutz hat drei Dimensionen&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Die Telekommunikationsunternehmen benutzten für diese Missbräuche nur frische Daten und niemals die, die auf Vorrat ein halbes Jahr zu speichern sind. So ist es, so war es, und so wird es immer sein. Dieses Thema hat mit jenem Thema also überhaupt nichts zu tun.Das Verfassungsgericht hat nur zu bedenken gegeben, dass Vorratsdatenspeicherung für Zwecke der Strafverfolgung problematisch sein kann, wenn die Straftat, um die es geht, eine mindere ist. Wir reden hier von Terrorismusgefahren, Stichwort BKA-Gesetz. Um damit fertig zu werden, brauchen wir die Vorratsdatenspeicherung. Sie wird Bestand haben. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=8"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>09.05.2008</pupDate>
                    <title>Rede zum Migrationsbericht: Integration statt Parallelwelten&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Neuzuwanderer müssen mit ihren Integrationsbemühungen im Heimatland beginnen. Bevor man sich entschließt, seinen Lebensmittelpunkt zu uns nach Deutschland zu verlagern, muss man im Heimatland anfangen, die deutsche Sprache zu lernen. Jeder von uns würde es übrigens genauso machen, wenn er sich entschlösse, seinen Lebensmittelpunkt von Deutschland nach China zu verlagern: Er würde in Deutschland beginnen, Chinesisch zu lernen.  Gute Sprachkenntnisse sind die Voraussetzung für schulischen Erfolg. Der schulische Erfolg ist die Voraussetzung für eine Berufsausbildung, und diese ist die Voraussetzung für einen Arbeitsplatz. Dieses wiederum ist die Voraussetzung für ökonomische Besserstellung und ein zufriedenes Leben von Migranten in Deutschland. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=7"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>25.04.2008</pupDate>
                    <title>Verbindliche Regeln nötig, wenn der öffentliche Dienst den Ansprüchen der Integrität und Transparenz genügen will.&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>In der Bundesverwaltung werden derzeit ca. 100 externe Beschäftigte aus Verbänden und Wirtschaftsunternehmen eingesetzt. Diese "Externen" besetzen gelegentlich auch Funktionen, in denen die Interessen des entsendenden Unternehmens nachhaltig berührt sind. Doch dort wo die Möglichkeit von Interessenkollisionen und Einflussnahme besteht oder die Erlangung von Wettbewerbsvorteilen droht, ist Transparenz das oberste Gebot. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=6"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                </item>

		
                <item>
                    <pupDate>16.01.2008</pupDate>
                    <title>Jugendkriminalität weder totschweigen noch beschönigen!&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Wir werden all das auf den Tisch bringen und wieder vorlegen, was Ihre Justizministerin Zypries abgelehnt hat. Sie hätten ganz gerne ein Redeverbot verhängt. Die Zeiten der Tabuisierung, die Sie jahrelang hier aufrechterhalten konnten, sind vorbei, Frau Künast. Da können Sie plärren, wie Sie wollen. Wir werden über das Thema reden und Lösungen dafür anbieten. Diese Lösungen werden wir vorstellen. Sie können dann dagegen sein, so lange Sie wollen. Auf Sie wird es nicht ankommen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=5"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>11.09.2007</pupDate>
                    <title>Wir werden die rechtlichen und die finanziellen Möglichkeiten schaffen, damit wir gewappnet sind&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Als vor sechs Jahren die schrecklichen Anschläge in New York stattfanden, war das noch weit weg. Seit letzter Woche wissen wir, dass die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus in Deutschland ganz konkret ist. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=4"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>23.11.2006</pupDate>
                    <title>Zum Haushalt des BMI: Innere Sicherheit in Zeiten asymmetrischer Bedrohungen&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Dr. Hans-Peter Uhl (CDU/CSU):Herr Präsident! Meine verehrten Kolleginnen und Kollegen! Auch Deutschland ist im Visier des internationalen Te... &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=3"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>14.06.2007</pupDate>
                    <title>Alle Menschen, die auf Dauer hier bleiben wollen, müssen integriert werden&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Mittlerweile sind die meisten Politiker bis hinein in die Reihen der Grünen in der Realität der Zuwanderungsgesellschaft angekommen. Erstmals wird Integration als eine der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft verstanden. Der Paradigmenwechsel dieses Gesetzes lässt sich auf den Punkt bringen: Nicht alle Menschen, die zuwandern, sind eine Bereicherung, aber alle Menschen, die auf Dauer hier bleiben wollen, müssen integriert werden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=2"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                <item>
                    <pupDate>19.09.2007</pupDate>
                    <title>Der Staat kann sich nicht neutral verhalten - er muss handeln&#160;(Reden im Plenum)</title>
                    <description>Wir haben nur das Bild im Auge, dass ein mit Passagieren besetztes Flugzeug auf staatlichen Befehl hin abgeschossen wird. Aber es gibt nicht nur dieses Bild des Flugzeuges mit den Passagieren. Untrennbar mit dem Inferno des Terrors ist ein zweites Bild verbunden, das Bild von den Opfern am Boden, über denen das Flugzeug zum Absturz gebracht werden soll, &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/reden_im_plenum?template=detail&amp;entryid=1"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>07.05.2010</pupDate>
                    <title>Die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands gefährdet auch deutsche Interessen&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Griechenland hat versäumt, sich in den guten Jahren vor der Krise zu erneuern: Statt seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu verbessern und die Staatsfinanzen zu sanieren blähte Athen den Staatsapparat auf und verwöhnte seine Bürger mit nicht finanzierbaren sozialen Wohltaten. Griechenland hat über seine Verhältnisse gelebt. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=43"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>23.04.2010</pupDate>
                    <title>EEG: Gemeinwohlverträgliche Kosten-Nutzen-Balance nötig&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Deutschland gehört nicht zu den Orten auf der Erde, an denen die Sonne besonders stark scheint. Trotzdem werden hierzulande immer mehr Photovoltaikanlagen angeschlossen. Hintergrund sind die besonders großzügigen Subventionen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EGG). &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=42"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>19.03.2010</pupDate>
                    <title>Reform der Jobcenter&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Die gemeinsame Aufgabenwahrnehmung von Stadt- und Kreisverwaltungen und der Arbeitsagentur in den ARGEN soll fortgeführt werden und die Möglichkeit für neue Optionskommunen geschaffen werden, welche  -  wenn sie es so wollen  -  die Aufgabe der Vermittlung auf den Arbeitsmarkt dann eigenverantwortlich erfüllen können. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=41"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>05.03.2010</pupDate>
                    <title>Urteil zur Vorratsspeicherung von Kommunikationsdaten &#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>In den vergangenen Jahren konnten dank Vorratsdatenspeicherung viele Straftaten verhindert oder aufgeklärt werden  -  von der Bombendrohung gegen ein Krankenhaus über Banküberfälle bis zur Verbreitung von Kinderpornographie. Wir brauchen also ein verbessertes Gesetz,  das sowohl den Datenschutz im Blick behält als auch eine verbesserte Strafverfolgung und -vereitelung ermöglicht. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=40"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>26.02.2010</pupDate>
                    <title>Gefragt sind intelligente Lösungen, die tatsächlich Anreize zur Arbeit verstärken.&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Es soll nicht ohne eigene Anstrengungen möglich sein, auf Kosten der Steuerzahler ein bequemes Leben zu führen. Die wirklich Hilfsbedürftigen brauchen hingegen sozialstaatliche Solidarität. Und die Arbeitsfähigen und -Willigen brauchen Unterstützung, um wieder Beschäftigung zu finden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=39"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>18.12.2009</pupDate>
                    <title>Wachstumsbeschleunigungsgesetz entlastet Bürger um 22 Milliarden Euro&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Gewiss: Mit den Maßnahmen zur Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise gehen eine deutliche Ausweitung staatlicher Ausgaben sowie eine deutliche Ausweitung der Neuverschuldung einher. Gerade letzteres ist problematisch, aber alternativlos. Denn ohne eine konsequent auf Wachstum setzende Politik werden wir diese Lasten in den nächsten Jahren sicher nicht wieder zurückführen können. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=38"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>04.12.2009</pupDate>
                    <title>Schweizer Volksentscheid als Mahnung&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Das Ergebnis des Volksentscheids in der Schweiz kann nicht auf Islam- und Ausländerfeindlichkeit reduziert werden. Aus der Abstimmung und aus unzähligen Reaktionen deutscher Bürger spricht nicht überwiegend Intoleranz und Verstocktheit, sondern vielmehr die ernstzunehmende Sorge vor einer Parallelgesellschaft  -  vor Muslimen, die sich letztlich nicht integrieren wollen, sondern nach Dominanz streben. Die Aufregung, ein Minarettverbot verstoße gegen Religionsfreiheit und Menschenrechte, erscheint übertrieben. Schließlich hat sich der Volksentscheid nicht gegen den Bau von Moscheen, sondern lediglich gegen den Bau von Minaretten ausgesprochen. Dieser Unterschied sollte nicht vernebelt werden. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=37"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>13.11.2009</pupDate>
                    <title>Entlastung und Wachstumsimpulse&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>In der Koalition mit der FDP steht die CSU für eine an bürgerlichen Werten orientierte Politik, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und soziale Balance gleichermaßen gewährleisten muss. Wir wollen unser Land rasch und besonnen aus der wirtschaftlichen Krise führen, indem wir Wachstumsimpulse setzen. Oberstes Ziel ist die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen. Zu einem Wachstumskurs gehören steuerliche Entlastungen für Bürger und Betriebe. Entlasten und Konsolidieren der Staatsfinanzen sind  -  aufs Ganze gesehen  -  keine Gegensätze, sondern stehen in einem engen inneren Zusammenhang. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=36"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>03.07.2009</pupDate>
                    <title>Wertschöpfung, Wertschätzung und Nachhaltigkeit gehören zusammen&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Unser Kompass für die Bewältigung der weltweiten Wirtschaftskrise sind die Grundregeln der Sozialen Marktwirtschaft. Wir stehen auch in Zukunft für eine Politik, die Leistung, Eigenverantwortung und Solidarität verbindet und dadurch den sozialen Zusammenhalt stärkt auf Grundlage eines möglichst hohen gemeinsamen Wohlstandsniveaus. In der Sozialen Marktwirtschaft betrachten wir den Staat nicht als besseren Unternehmer. Aber wir sehen ihn in der Pflicht, den Rahmen zu ordnen, in dem die Menschen frei handeln können. Der Staat muss mit marktkonformen Mitteln Hilfestellungen bieten und Anreize setzen, dass fairer Wettbewerb Arbeitsplätze schafft, Leistung belohnt und Schwache schützt. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=35"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>19.06.2009</pupDate>
                    <title>Markenkern der CSU ist die Nutzung von Entlastungsspielräumen &#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung haben wir seit dem Regierungswechsel von 2005 von 6,5% auf 2,8% gesenkt und damit mehr als halbiert. Wir sind fest davon überzeugt, dass das Geld der Beitragszahler bei den Millionen Arbeitnehmern und Arbeitgebern deutlich besser aufgehoben ist als im Mühlwerk des Staates, insbesondere wenn linke Umverteilungsapostel den Ton angeben. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=34"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>29.05.2009</pupDate>
                    <title>Stasi-Mitarbeit des Westberliner Polizisten Kurras&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Es wird immer klarer, dass das DDR-Regime höchst wahrscheinlich in viel größerem Umfang als bisher angenommen direkten oder indirekten Einfluss auf unsere Geschichte nahm. Zu erinnern ist an den Rücktritt Willy Brandts in Folge der Stasi-Mitarbeit seines Vertrauten Guillaume, den Stimmenkauf beim konstruktiven Misstrauensvotum 1972, die Stasi-Unterstützung von RAF-Terroristen und deren Unterschlupfgewährung, die Beeinflussung der westdeutschen Friedensbewegung der 80er Jahre u.v.m.Die weitere Aufarbeitung der Stasi-Manipulationen unserer bundesdeutschen Geschichte ist dringend geboten. Einen Schlussstrich unter den Unrechtsstaat DDR darf es nicht geben. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=33"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>14.05.2009</pupDate>
                    <title>Horst Köhler soll Staatsoberhaupt bleiben&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Gerade in schwierigen Zeiten braucht unser Land eine Persönlichkeit an der Spitze, die wie Horst Köhler durch verantwortliches Reden und Handeln die Gesellschaft eint, Mut macht und Verlässlichkeit verkörpert. Wer wie Gesine Schwan angesichts der schwierigen Wirtschaftslage in schrillen Tönen eine "explosive Stimmung" und eine "kulturelle Krise" an die Wand malt, leistet diesen gesellschaftlichen Beitrag gerade nicht. Frau Schwan wollte gewiss keine Gewalt rechtfertigen. Aber die beschämenden Krawalle am 1. Mai in Berlin haben uns vor Augen geführt, dass Gewalt und Randale nicht herbeigeredet werden und nicht durch missverständliche Äußerungen den Hauch einer Legitimation erhalten dürfen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=32"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>07.05.2009</pupDate>
                    <title>Seewege so gut es geht überwachen&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Die Piratenüberfälle im Golf von Aden und vor der Ostküste Somalias sind erschreckend. Inzwischen lassen sich viele Reedereien gegen Entführung und Erpressungen versichern. Lösegeldzahlungen werden somit zu einem ‚handelsüblichen’ Geschäft. Zugleich steigt mit jedem gezahlten Lösegeld die Gefahr neuer Entführungen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=31"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>24.04.2009</pupDate>
                    <title>Seriöse Steuerentlastung für arbeitende Mittelschicht&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>die Forderung im SPD-Wahlprogramm nach einer 300-Euro-Prämie für den Verzicht auf eine Steuererklärung ist unausgegoren und ein populistisches Wahlversprechen. Gefordert ist eine seriöse und wirkungsvolle Steuerentlastung, von der alle und vor allem die arbeitende Mittelschicht profitiert. Doch gerade die wird vom SPD-Vorschlag überhaupt nicht berücksichtigt  -  im Gegenteil: Die breite Masse der Arbeitnehmer wird die Zeche für dieses Wahlgeschenk zahlen müssen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=30"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>06.03.2009</pupDate>
                    <title>Bewährte Instrumente der Sozialen Marktwirtschaft nicht über Bord werfen &#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>In der SPD feiert offenbar die linke Lust an Enteignung, Verstaatlichung und Vergesellschaftung fröhliche Urständ. Wir dagegen sind der festen Überzeugung: Hilfe zur Selbsthilfe ist der deutlich erfolgreichere Weg. Hilfen für Unternehmen müssen als Überbrückungshilfen konzipiert und an klare Kriterien gebunden sein. Direkte Unternehmensbeteiligungen müssen die absolute Ausnahme und allenfalls das letzte Mittel sein. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=28"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>13.02.2009</pupDate>
                    <title>Pragmatische Lösungen zu Gunsten von wirtschaftlicher Stabilität und Beschäftigung&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Pragmatische Lösungen zu Gunsten von wirtschaftlicher Stabilität und Beschäftigung, statt einem Übermaß an Staatsgläubigkeit, standen für Michael Glos gerade auch bei den jüngsten Beschlüssen zur Konjunkturpolitik im Mittelpunkt. Dieser Maxime wird sich Karl-Theodor zu Guttenberg als neuer Wirtschaftsminister ebenso verpflichtet fühlen. Wir alle wünschen ihm für sein verantwortungsvolles Amt eine glückliche Hand. Als überzeugter Marktwirtschaftler und Anwalt familiengeführter Unternehmen wird er seinen herausragenden Beitrag dazu leisten, dass unser Land die Folgen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise möglichst bald überwindet und gestärkt aus der Krise hervorgeht. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=27"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>30.01.2009</pupDate>
                    <title>„Pakt für Beschäftigung und Stabilität“: Impuls zur Abfederung der Konjunkturschwäche&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Die Folgen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise für unser Land werden auch noch so umfassende Maßnahmen nicht gänzlich eindämmen können. So werden wir für dieses Jahr mit erheblichen Steuerausfällen zu rechnen haben. Um diese Steuerausfälle auffangen zu können, sowie zur Finanzierung des "Pakts für Beschäftigung und Stabilität" ist eine deutliche Erhöhung der Nettokreditaufnahme unausweichlich. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=26"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>22.01.2009</pupDate>
                    <title>Intensivierung der deutsch-amerikanischen und europäisch-amerikanischen Zusammenarbeit&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Dem neuen US-Präsidenten ist eine glückliche Hand und viel Erfolg zu wünschen bei der Bewältigung der gewaltigen Zukunftsaufgaben. Jedem muss klar sein, dass sich die Folgen der von den USA ausgegangenen Finanzkrise nicht durch Abschottung und Protektionismus bewältigen lassen. Deshalb wird es von zentraler Bedeutung sein, in welchem Maß die neue US-Administration bereit sein wird, sich auf gemeinsame internationale Spielregeln für die Finanzmärkte einzulassen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist nur durch verstärkte Kooperation und durch freien Handel zu überwinden.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=25"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>17.10.2008</pupDate>
                    <title>Selbstgenutztes Wohneigentum und Familienbetriebe sind steuerlich zu schonen!&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Beim Thema Erbschaftsteuer geht es um einen Kernpunkt bürgerlicher Politik. Es geht um den Stellenwert der Familie und deren Selbstverantwortung und wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Staat. Dafür ist Eigentum aus unserer Sicht die wesentliche Basis  -  selbstgenutztes Wohneigentum ebenso wie ein familiär geführter Eigenbetrieb. Wer hingegen Arbeitsplätze in Familienbetrieben gefährdet und Familien aus den eigenen vier Wänden vertreibt, bekämpft das Gemeinwohl. Denn gerade das Eigentum in Familienhand stärkt Wirtschaftskraft und soziale Verantwortung. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=24"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>26.09.2008</pupDate>
                    <title>Mit der Linkspartei keine gemeinsame Sache in der Steuerpolitik!&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Uns geht es um langfristige Sachpolitik und nicht darum, die parlamentarischen Spielregeln für reine Wahlkampfmanöver zu nutzen. Wichtig ist mir aber besonders die Feststellung, dass das CSU-Steuerkonzept weit mehr enthält als nur die Pendlerpauschale: Uns geht es um mehr Netto vom Brutto für alle Lohn- und Einkommensteuerzahler, insbesondere wenn sie Familie haben! Die Normalverdiener, die einen wesentlichen Beitrag für unser Gemeinwesen leisten, dürfen am Ende nicht wie die Dummen da stehen. Wenn wir mehr Wohlstand für alle wollen, müssen wir hier steuerlich entlasten. Aufgepasst: Die Politik der Linken bewirkt das Gegenteil! &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=23"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>19.09.2008</pupDate>
                    <title>Bei aller Kritik - Union kann wichtige Erfolge vorweisen&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Steuern, Gesundheit, Rente  -  jeder findet da einen Grund zu kritisieren. Da heißt es bald: "Eine Partei gleicht der anderen". Aber wenn die Menschen auf die Politik schimpfen, wird es nicht selten ziemlich widersprüchlich: Mehr Rente und bessere Gesundheitsleistungen sollen her  -  aber das Ganze natürlich bei sinkenden Beiträgen und Steuern. Dieselben Politiker, die angeblich eh’ nichts taugen, sollen also plötzlich Wunder bewirken. Wunder können wir jedoch nicht bieten, sondern nur konsequente Arbeit, orientiert an unseren christlich-sozialen Grundwerten. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=22"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>27.06.2008</pupDate>
                    <title>Vor der Sommerpause eine Reihe wichtiger Projekte zum Abschluss gebracht&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Viele umgesetzte Projekte tragen deutliche CSU-Handschrift. Nur ein Beispiel aus der Rechtspolitik: Künftig kann auch für schwerstkriminelle jugendliche Straftäter bei einer hohen Rückfallwahrscheinlichkeit für die Zeit nach der Haft eine Sicherheitsverwahrung angeordnet werden. Diese Maßnahme schließt  -  wie von der CSU seit langem gefordert  -  eine lang klaffende Lücke beim Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor gefährlichen Straftätern. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=21"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>20.06.2008</pupDate>
                    <title>EU-Kommission muss irisches Votum als Mahnung zur Zurückhaltung verstehen &#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Haben die irischen Bürger aus Wut auf "die in Brüssel" gegen den Vertrag von Lissabon gestimmt, obwohl dieser Vertrag gerade die Gründe für Europaverdrossenheit hätte verringern können? Wahrscheinlich wussten viele nicht im Ansatz, worüber sie abstimmen. Natürlich kann man den Politikern die Schuld geben, dass sie es nicht richtig vermitteln. Aber hätte der mündige Bürger nicht auch eine Holschuld, sich die nötigen Informationen  -  z.B. im Internet  -  zu beschaffen? &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=20"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>06.06.2008</pupDate>
                    <title>Umgang mit persönlichen Daten erfordert größte Sorgfalt&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Es sollte nicht eine ganze Branche wegen den Verfehlungen in einer Firma mit Misstrauen gestraft werden. Es gibt auch wegen schlimmer Verfehlungen einzelner keinen Grund, die Telekom ein für allemal als unzuverlässig abzuschreiben. Es liegt in der Verantwortung des Vorstands, in Kooperation mit staatlichen Behörden organisatorische Vorkehrungen zum Ausschluss von Datenschutzverstößen zu treffen. Dies kann und muss gelingen, zumal die Datensicherheit im ureigensten Geschäftsinteresse der Firma liegt. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=19"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>30.05.2008</pupDate>
                    <title>Verbindungsdaten müssen zuverlässig geschützt werden!&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>die bekannt gewordenen Vorwürfe, sofern sie sich als zutreffend erweisen, sind unfassbar: schwerwiegende Verstöße gegen strafrechtliche und datenschutzrechtliche Vorschriften durch Verantwortlichen der Deutschen Telekom AG. Wer hätte das für möglich gehalten? Die Ermittlungsbehörden müssen lückenlos aufklären, ob es zu dem behaupteten, systematischen und organisierten Bruch des Fernmeldegeheimnisses gekommen ist. Wenn ja, wird zu klären sein, ob die Konzernspitze davon wusste und Weisungen dazu erteilt hat. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=18"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>25.04.2008</pupDate>
                    <title>Bonus für ausbildende Betriebe&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Für förderungsbedürftige Ausbildungssuchende sollen in den kommenden drei Jahren 100.000 neue Ausbildungsplätze geschaffen werden. Dazu werden mit einem einmaligen Ausbildungsbonus von bis zu 6.000 Euro solche Arbeitgeber unkompliziert unterstützt, die zusätzliche Lehrstellen für Benachteiligte schaffen. Hierzu zählen Jugendliche, die ihre Schule mindestens bereits im Vorjahr verlassen haben, sich schon früher um einen Ausbildungsplatz bemüht haben und keinen bzw. einen schlechten mittleren Schulabschluss besitzen.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=16"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>10.04.2008</pupDate>
                    <title>Außerplanmäßige Rentenerhöhung nötig und gerechtgertigt&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Vor dem Hintergrund der Preisentwicklung brauchen die Ruheständler ein deutliches Signal, dass sie nicht vergessen werden. Allerdings müssen auch die Rentenbezieher einsehen, dass unter den gegebenen Zahlenverhältnissen ein noch höherer Zuschlag einfach nicht machbar ist. Die Bevölkerungsentwicklung bleibt so kritisch wie sie eben ist. Daran können auch wütende Leserbriefe und die heuchlerisch versprochenen Luftschlösser von Links- und Rentnerparteien nichts ändern.  &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=15"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>14.03.2008</pupDate>
                    <title>Rahmen für dauerhaften und kritischen Dialog mit Muslimen &#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Die organisierten Muslime müssen sich nun von den Extremisten in ihren Reihen trennen und ihre tatsächliche Unabhängigkeit von ausländischen Regierungen forcieren. An den Taten werden wir die wahre Integrationsbereitschaft der in Deutschland lebenden Muslime erkennen &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=14"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>07.03.2008</pupDate>
                    <title>Große Koalition packt wichtige Aufgaben an&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Ein gemeinsames Positionspapier unterstreicht erneut die Bedeutung der Integrationspolitik: Wir wollen die Integration und laden die besonders gut integrierten Ausländer ein, sich um die deutsche Staatsbürgerschaft zu bemühen. Die SPD scheint einzusehen, dass die Einbürgerung am Ende eines erfolgreichen Integrationsprozesses stehen muss und nicht am Beginn. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=13"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>15.02.2008</pupDate>
                    <title>Erbschaftssteuer: Eigentumsfreundliche Lösung nötig!&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Eigentum ist keine Schande, sondern im Regelfall Ergebnis harter Arbeit. Es gewährleistet wirtschaftliche Freiheit und ist Grundlage für unternehmerische Verantwortung und Beschäftigung. Der Schutz des Eigentums ist also ein wichtiger Dienst am Gemeinwohl. Diese Grundüberzeugung muss auch bei der Reform der Erbschaftsteuer zum Ausdruck kommen. Wenn schon die Abschaffung der Steuer politisch nicht mehrheitsfähig ist, müssen CDU und CSU durch Einsatz aller Kräfte darum kämpfen, am Ende zu einer mittelstands- und eigentumsfreundlichen Lösung zu kommen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=12"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>25.01.2008</pupDate>
                    <title>Energiepolitik: Kraftwerke im Dorf lassen!&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>So wichtig der Ausbau der erneuerbaren Energien auch ist, auf absehbare Zeit geht es  -  bei rationaler Betrachtung  -  nicht ohne den derzeitigen Energie-Mix. Die einzige Alternative wäre der Stromimport  -  vielleicht handelt Schröder eines Tages auch mit russischem Atomstrom. Der wäre dann für die SPD wohl in Ordnung. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=11"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>30.11.2007</pupDate>
                    <title>Große Koalition kein Traumbündnis&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Allerdings hat uns die gute Konjunktur zu höheren Ausgaben verleitet, anstatt mit der Rückzahlung der Schulden zu beginnen. Das ist natürlich nicht das, was wir in Oppositionszeiten versprochen haben.Die Debatte hat ein zweites gezeigt: Zur großen Koalition gibt es gegenwärtig leider keine verantwortbare Alternative. Unser Traumbündnis ist diese Konstellation sicher nicht. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=7"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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                    <pupDate>16.11.2007</pupDate>
                    <title>Afghanistan: Fortschritte für Frieden und gerechte Entwicklung&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Eine rein politische Lösung für den Aufbau Afghanistans  -  ohne Militär  -  stellt momentan keine Perspektive dar. Ein Rückzug der Bundeswehr würde lediglich dazu führen, alle erreichten Fortschritte aufzugeben. In kürzester Zeit würde das Land wieder zur Ausbildungsstätte für Terroristen werden, die auch die deutsche Bevölkerung bedrohen. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=6"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>09.11.2007</pupDate>
                    <title>Ein beliebiger Zugriff auf die Daten ist ausgeschlossen&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Das "Panikthema" dieser Woche ist die Vorratsdatenspeicherung in der Telekommunikation. Die Sicherheitsbehörden sollen damit besser nachvollziehen  können, welcher Kriminelle wann mit wem telefoniert hat.  Wer terroristische Täterstrukturen oder schwere Straftaten wie Menschenhandel oder sexuellen Missbrauch von Kindern aufklären lassen will, sollte nicht reflexhaft über den Niedergang des Rechtsstaates lamentieren. (Wie oft ist der eigentlich schon untergegangen?) &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=5"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>26.10.2007</pupDate>
                    <title>Mehr Netto für die Beitragszahler!&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Vom Aufschwung müssen alle profitieren, vor allem jene, die ihn erwirtschaftet haben. Daher setzen wir unsere Priorität eindeutig auf die weitere Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung. Damit wollen wir den Beitragszahlern zu mehr Netto verhelfen und den Faktor Arbeit entlasten. Letzteres wiederum setzt wichtige Anreize für neue Arbeitsplätze: Sozial ist, was Arbeit schafft. &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=4"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>12.10.2007</pupDate>
                    <title>Arbeitlosenversicherung ist eine Risikoversicherung&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>Außerdem ist die AV keine Kapitallebensversicherung, sondern eine Risikoversicherung. Würde man den Rüttgers/Beck-Gedanken konsequent zu Ende denken, käme nämlich heraus: Jeder kriegt das, was er selbst eingezahlt hat und sonst nichts. Wäre das noch ein Sozialstaat? &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=3"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>14.09.2007</pupDate>
                    <title>Halbzeit für große Koalition: Erfolge und Streitthemen&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>... lange war es Standard, auf die große Koalition zu schimpfen: "Die Union bricht Ihre Wahlversprechen" etc. Doch die erste Hälfte der Wahlperiode hat auch zu erfreulichen politischen Erfolgen für unser Land geführt. Auf dem Arbeitsmarkt, ... &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=2"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>21.09.2007</pupDate>
                    <title>Bahnreform: kein Ausverkauf, keine Zerschlagung!&#160;(Brief aus Berlin)</title>
                    <description>... mit dem Thema Bahnreform verbinden sich schwierige Entscheidungen, die für die Zukunft unserer Verkehrsinfrastruktur von grundsätzlicher Bedeutung sind. Einerseits geht es darum, die Chancen der Bahn im internationalen Wettbewerb ... &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/bundestag/brief_aus_berlin?template=detail&amp;entryid=1"&gt;ganzen Artikel lesen &lt;/a&gt;</description>
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		                <item>
                    <pupDate>26.04.2010</pupDate>
                    <title>Tagung: Moderne Piraterie als sicherheitspolitische Herausforderung&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>13.04.2010</pupDate>
                    <title>Gespräche zur Reform der Jobcenter&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>17.09.2009</pupDate>
                    <title>Zum bunten Abend "In Loam dahoam"&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>17.09.2009</pupDate>
                    <title>Mit MP Seehofer zum politischen Frühschoppen&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>17.09.2009</pupDate>
                    <title>Besuch in Deutscher Eiche, Reichenbachstraße&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>17.09.2009</pupDate>
                    <title>Parlamentarisches Patenschaftsprogramm: Gespräch mit Stipendiatinnen&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>17.09.2009</pupDate>
                    <title>Sommerfest des Kaninchenzuchtvereins B2 München-Aubing&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>17.09.2009</pupDate>
                    <title>Diskussion mit Seniorenunion München&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>17.09.2009</pupDate>
                    <title>Herbstempfang der CSU Aubing&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>17.09.2009</pupDate>
                    <title>Besuch der Monatsversammlung des VdK Aubing&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>07.09.2009</pupDate>
                    <title>Bundesminister zu Guttenberg in München!&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>07.09.2009</pupDate>
                    <title>Laimer Stadtteilrundgang&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>07.09.2009</pupDate>
                    <title>"Große Chance für den Stadtteil"&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>07.09.2009</pupDate>
                    <title>Zahlreiche Bürgerfragen: BM Schäuble in der Alten Messe&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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		                <item>
                    <pupDate>24.07.2009</pupDate>
                    <title>Beim Maibaumaustellen in St. Markus / Neuaubing&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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                </item>
		                <item>
                    <pupDate>24.07.2009</pupDate>
                    <title>Zu Gast beim 35-jährigen Jubiläum des Vereins der Freunde Schloss Blutenburg&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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                </item>
		                <item>
                    <pupDate>24.07.2009</pupDate>
                    <title>Diskussion bei der Seniorenunion&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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                </item>
		                <item>
                    <pupDate>24.07.2009</pupDate>
                    <title>Sachstandsbericht und Diskussion zum Waffenrecht&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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                </item>
		                <item>
                    <pupDate>08.05.2009</pupDate>
                    <title>Gedenken an Widerstand gegen den Nationalsozialismus am Platz der Freiheit&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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                </item>
		                <item>
                    <pupDate>08.05.2009</pupDate>
                    <title>Jahresversammlung Haus&Grund Allach-Untermenzing&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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                </item>
		                <item>
                    <pupDate>10.03.2009</pupDate>
                    <title>Diskussion über Europa an Georg-Büchner-Realschule&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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		                <item>
                    <pupDate>25.02.2009</pupDate>
                    <title>Arbeitsbesuch bei der Bundeswehrverwaltung München&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>19.02.2009</pupDate>
                    <title>Gute Nachrichten beim Jahresempfang des Technischen Hilfswerks&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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                </item>
		                <item>
                    <pupDate>08.09.2008</pupDate>
                    <title>Kegelturnier zum Weinfest des Sparvereins Allach-Untermenzing&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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		                <item>
                    <pupDate>08.09.2008</pupDate>
                    <title>Neuaubinger Mütterzentrum im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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		                <item>
                    <pupDate>08.09.2008</pupDate>
                    <title>Pasinger Schülerin mit Bundestags-Stipendium in die USA &#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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		                <item>
                    <pupDate>07.05.2008</pupDate>
                    <title>Werksbesuch bei der MTU Aero Engines Holding AG&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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		                <item>
                    <pupDate>20.02.2008</pupDate>
                    <title>Gala mit Ehrung der Bundessieger Handwerksjugend&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>18.12.2007</pupDate>
                    <title>Auslieferung des 100. &#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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		                <item>
                    <pupDate>14.12.2007</pupDate>
                    <title>Festakt 60-Jahre VdK Aubing: Uhl Schirmherr&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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		                <item>
                    <pupDate>14.12.2007</pupDate>
                    <title>Spendenübergabe: 1000 Euro für Musikalische Jugendarbeit&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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		                <item>
                    <pupDate>14.12.2007</pupDate>
                    <title>Uhl am Max-Planck-Gymnasium&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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		                <item>
                    <pupDate>14.12.2007</pupDate>
                    <title>Uhl im Gespräch mit Lehrlingen der Firma KMW&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
                    <description>Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de/wahlkreis/arbeit_vor_ort"&gt; hier &lt;/a&gt; oder besuchen Sie &lt;a href="http://www.uhl-csu.de"&gt; http://www.uhl-csu.de &lt;/a&gt;.</description>
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		                <item>
                    <pupDate>13.12.2007</pupDate>
                    <title>Diskussion am Wittelsbacher Gymnasiusm&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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		                <item>
                    <pupDate>13.12.2007</pupDate>
                    <title>Karlsgymnasium: Erfolgreiches Schulprojekt zur Nachmittagsbetreuung &#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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		                <item>
                    <pupDate>13.12.2007</pupDate>
                    <title>MdB Uhl zu Gast am Obermenzinger Privat-Gymnasium&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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                </item>
		                <item>
                    <pupDate>13.12.2007</pupDate>
                    <title>Uhl zu Gast am EU-Projekttag des Nymphenburger Gymnasiums&#160;(Arbeit vor Ort)</title>
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