Brief aus Berlin (Auswahl)

23.11.2012
SPD und Grüne wollen Steuerpolitik auf dem Rücken des Mittelstandes machen. Der Spitzensteuersatz soll auf 49 % erhöht werden; dass über 80 % der  Unternehmen der Einkommensteuer unterliegen und davon betroffen wären, ist Rot-Grün gleichgültig. Zudem wollen sie eine Vermögensabgabe einführen und die Erbschaftsteuer verdoppeln. Die Grünen wollen an die Macht und zwar um jeden Preis. Mit einem scheinbar bürgerlichen Mäntelchen wollen die Grünen nur ihr wahres linkes Gesicht vor dem Wähler tarnen.
19.10.2012
Zu achten ist jetzt auf die Strompreise. Zum 1. Januar 2012 haben wir bereits die größten Ausreißer bei den Ausnahmen von der EEG-Umlage beseitigt. Die Wirtschaft braucht bezahlbare Energie, doch die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Die EEG-Umlage muss auf möglichst breite Schultern, von einer Befreiung können nur die Unternehmen profitieren, die im internationalen Wettbewerb darauf angewiesen sind.
15.06.2012
Die Bundesregierung kämpft für eine abgewogene Strategie zur Krisenbewältigung, die zwar auf europäische Partnerschaft und den Erhalt der Währungsunion angelegt ist, zugleich jedoch darauf achtet, dass Haftung und Kontrolle beisammen bleiben. Auch wenn die Auslandspresse das gerne hätte - Deutschland kann nicht dauerhaft die Rechnung begleichen für eine fortgesetzte Misswirtschaft in Partnerländern.
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Dokumente

Brief aus Berlin 6 / 2013 (PDF)
Zypern-Krise, Benzinpreise, vertrauliche Geburt u.a.
Brief aus Berlin 3 / 2013 (PDF)
Bildungsbericht, Berufsabschlüsse, Bundeswahlgesetz u.a.